Folge 9 - Angst vorm Scheitern – und warum Mut immer belohnt wird.
Shownotes
🎙 Folge 9 – Angst vorm Scheitern
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Angst uns oft stärker begrenzt als echte Hindernisse.
Wir schauen darauf, wie Selbstzweifel entstehen, warum wir uns selbst sabotieren und weshalb Mut kein Charakterzug ist, sondern eine Entscheidung.
Wir sprechen über: • Angst vorm Scheitern und ihre Ursachen • Glaubenssätze aus Kindheit und Vergangenheit • Selbstsabotage und Aufschieberitis • die Rolle unseres Nervensystems • warum Erfolg manchmal ebenfalls Angst macht • kleine Schritte statt großer Sprünge • wie Mut entsteht und warum er trainierbar ist
Transkript anzeigen
00:00:00: Servus beinahe.
00:00:01: Heute haben wir schon die Folge neun, Angst vom Scheitern und warum Mut immer belohnt wird.
00:00:08: In dieser Folge sprecht man darüber, warum das mal oft Angst hat zu scheitern?
00:00:14: Und warum die Angst uns viel häufiger stoppt als echte Hindernisse?
00:00:19: Schauen wir mal ein bisschen psychologisch drauf was Angst eigentlich ist und warum unser Gehirn lieber Sicherheit als Boxsturm mächt.
00:00:28: Warum dass wir uns selber klar halten und dass wir ja auch nicht negativ auffallen.
00:00:34: Ich bin euer Jette.
00:00:36: Ja, Christian!
00:00:37: Ich bin Euer Martin... ...und mir reden wir darüber warum Mut immer belohnt wird.
00:00:44: Neurobiologisch, emotional und im echten Leben.
00:00:48: Mut macht uns größer, klarer, lebendiger.
00:00:53: Angst hält uns fest Und Mut bringt uns weiter.
00:00:59: Folge über innere Blockaden Selbstzweifel Der Mut aber auch die Freiheit.
00:01:05: Und darüber werden wir lernen, dass man selber nicht mehr länger im Weg stecken kann.
00:01:12: Angst vorm Scheitern.
00:01:14: Das gehen durch bestimmte jeder von uns.
00:01:16: Aber wer gibt's gern zu?
00:01:18: Wer spricht gerne drüber?
00:01:20: Ja stimmt!
00:01:22: Das ist eine Stimme im Kopf, die sagt, mach sie lieber nicht sonst blamierst ihr.
00:01:28: Ich habe psychologisch gesagt, da ist ja Angst erst einmal nix besser.
00:01:32: Also wir führten uns immer so die Angst oder die Angst vor der Angst aber letztendlich ist es ja ein Schutzmechanismus weil unser Gehirn mir hat uns ja von einem Schmerz bewahren.
00:01:45: Ja genau das limbische System schreit dann Gefahr!
00:01:49: Bleibos bist auch wenn's eigentlich gar nicht gefährlich ist
00:01:53: und das ist das Gemeinnidra.
00:01:55: Unser Gehirn unterscheidet ja nicht zwischen echter Gefahr und der Angst, dass wir uns vielleicht einfach nur wegen Blamieren oder uns wegen Blätfühlen.
00:02:05: Ja weil wir sehen einfach das Gleiche ist!
00:02:08: Und deswegen bleiben wir oft stehen obwohl man eigentlich gewohnt.
00:02:14: Was uns im Leben am meisten Angst macht, ist es selten die Sache selber sondern die Vorstellung wie kann man dem hier wirken?
00:02:22: Wie ist so dies nach außen?
00:02:24: Ja eben, die Angst nicht zum Reicher.
00:02:28: Die Angst Ausluft zu werden!
00:02:31: Die Angst dass jemand sagt, Sechst ich habe das doch gesagt?
00:02:36: Das haben wir bestimmt oftmals auch schon ganz früher in unserer Prägefahrs erklärt.
00:02:40: Machen sie lieber nicht, versunken hat Leid oder... Ich hab das ja gleich gesagt.
00:02:45: Weil wir tanmen uns ja lieber als ... ich glaube ich warte noch ein wenig oder?
00:02:51: Ach Der Zeitpunkt, der passt gerade nicht oder... Ja.
00:02:57: Das ist jetzt auch gerade nicht dran.
00:02:59: Machen wir lieber was anderes.
00:03:00: und genau da fängt das Scheitern an.
00:03:03: Und zwar im Kopf.
00:03:04: Und lang bevor irgendwas überhaupt passiert ist.
00:03:09: Und so schalten wir oft Bevor wir überhaupt angefangen haben Im Kopf in der Fantasie.
00:03:17: Aber weißt du was Jetty?
00:03:19: Und du uns gesagt Mut funktioniert genau andersherum.
00:03:23: Mut entsteht, wenn wir trotz Angst handeln.
00:03:27: Denn Mut ist die Entscheidung trotzdem weiter zum Gehen.
00:03:31: Spannend ist es auch was da neurobiologisch überhaupt passiert weil, wie man mutig sind, sieht der unser Körper das Dopamin aus.
00:03:40: Belohnung, Stolz und die Kraft unterfüllen uns ja viel größer als vorher.
00:03:46: Das heißt also, Angst zückt uns zusammen und Mut macht uns weiter?
00:03:52: Ja und das ist der Grund Warum da ist man uns nach mutigen Momenten so viel Kresse erfüllen als vorher?
00:03:59: Und warum wir noch ängstlichen Momenten uns gelaufen sind.
00:04:04: und oft ist der Unterschied nur ein ganzer gloner Schritt.
00:04:08: Ja, weil die Wahrheit ist, Scheitern ist tatsächlich das Problem.
00:04:12: Das Problem ist dass man glaubt, wer darf auch nicht scheitern.
00:04:17: Der Bei scheitert nichts anderes als Lehner in echt Zeit!
00:04:20: Und Mut ist Entscheidung... dass man uns selber wieder wichtiger nimmt als die Meinung anderer.
00:04:26: Denn die Angst kommt vom Scheitern ja nicht aus den jetzt, sondern aus dem was wir eben genau früher gehört haben.
00:04:32: Ja und das sind die Sätze, die sie bei uns allbrennt haben wie eine Brandzeichen.
00:04:37: Du schaffst das nicht, los lieber bleiben.
00:04:40: Genau,
00:04:41: die üblichen... Das ist nichts für dich blau-blau-bläu heute.
00:04:45: Und das tragische is mir klar, wenn du das alles kennst.
00:04:51: Wenn ich nicht meine Eltern glauben kann oder wenn wir neu stehen, dann ja, wem denn da?
00:04:57: Und so haben wir aber auch keine Eigenesbilden nicht von uns selber.
00:05:01: Also nehmen wir das Beutel und das, was uns die anderen mitgeben.
00:05:04: Ja man sagt jetzt eine Bereigung dazu.
00:05:08: Genau ein Glaubenssatz, den wir oft von der Eltern geklagt haben, der sich richtig tief einbrennt hat... dass es in der Realität öfter Wahrheit enthält!
00:05:20: Ja, dann stehen wir da als Erwachsener.
00:05:22: Möcht man schon gern mutig sein.
00:05:24: Aber innerlich zirkt es uns halt oft im Bohnenweg weil dann gehen ja wieder diese alten Stimmen die werden halt da immer lauter und das bremst uns halt enorm aus.
00:05:34: Das ist halt das gemeine Draht weil die Menschen, die wo das vielleicht früh gesagt haben, die sind mal vielleicht gar nicht mehr hier in deinem Leben ob sie gestorben haben oder aus dem Leben treten sind aber die Sätze was gesagt haben die wohnen immer noch präsent in deinem Kopf.
00:05:51: Genau diese Sätze machen uns Angst vom Scheitern so groß, nicht der Realität und auch gar keine die Aufgabe, die vor uns ist.
00:05:58: und wir haben auch gar nicht Angst vor dem Risiko.
00:06:00: Was sind diese Sätzen?
00:06:03: Sondern die Änderungen daran bis es angefällt hat, die Lautmucht zu werden.
00:06:08: Und wenn man dann was Neues ausprobieren möchte, damit sie dir alle stimmen lasse ich duplermüsst die Eblos
00:06:15: Genau, und das ist nicht dein Stimm.
00:06:17: Das ist der Vergangenheit.
00:06:19: Die so tut, was wäre die Wahrheit?
00:06:22: oder wer ist die Wahrzeit?
00:06:24: Wir unterschätzen wie sehr alte Verletzungen die Angst verstärken.
00:06:29: Ja, nicht nur unter den Prägungen zu frühere Blamagen.
00:06:34: Man kennt es nicht so.
00:06:35: Lehrer oder Lehrerinnen, die uns klar gemacht haben, die sagen, hey du kannst das eh nicht schlecht in Noten vergeben haben... Partner oder Partnerinnen, die uns kritisieren.
00:06:46: Situationen wo wir vielleicht mobbt und ausgelacht waren haben unser Körper der merkt sie das und da reagieren wir heute noch drauf.
00:06:55: aber genau das ist ja auch der Punkt wo ich sage hässert's mutig weil wenn du merkst es ist jetzt den Moment hier oder einfach diese Sätze nicht mehr brauchen kannst.
00:07:04: Wir brauchen keinen Schutzmechanismus mehr sondern leben wir des was man wirklich unser Wahrheit ist und nicht das was uns gesagt worden ist Erzeugt?
00:07:14: Ja, richtig.
00:07:15: Und Mut heißt ja die alten Stimmen zwar herren oder trotzdem deinen eigenen Weg gehen.
00:07:23: Im Vergangenheit sind wir schon respektieren weil man ja jetzt an den Menschen hören wie es jetzt auch nicht ist hat uns zu dem gemacht was jetzt ist.
00:07:32: und wir haben gut so wie wir jetzt sind.
00:07:35: aber ich sage lasst die Vergangenheit nicht immer die Führung überlassen.
00:07:40: Dann habt du Mut Und macht's eure eigenen Neuersätze, oder schenkt euch eure eigenen neuer Sätze mit.
00:07:49: ich kann das.
00:07:50: Ich probier es, ihr wuchst da!
00:07:52: Und unter uns gesagt die Angst vom Scheitern ist auch oft nur der Schatten von früher
00:07:58: und Mut ist es licht diesen Schatten kleiner Mord.
00:08:03: Unter uns gesagt Jettie, den meisten Menschen scheitert nicht weil sie es probiert haben sondern weil gar nicht erst probiert haben.
00:08:13: Genau deswegen reden wir heute darüber, weil ja Mut nicht bedeutet, keine Angst zum Hammen.
00:08:19: Mut zeugt ihr?
00:08:20: Ich kann mehr als immer zutrauen!
00:08:23: Wenn man über Angst drehen, dann reden wir nicht nur über Gefeuille, sondern auch über körperliche Reaktionen, die uns dann komplett übernehmen.
00:08:32: Ja, Angst passiert nicht im Kopf verloren.
00:08:36: Angst passiert dem ganzen Körper und oft schneller als wir den erkennen.
00:08:40: Ja, also bald unser Verstand ja glaubt.
00:08:43: Da kann's wohl schief gehen.
00:08:45: Schalt mir natürlich um auf Alarm!
00:08:47: Das Fight!
00:08:48: Flight to a Freeze!
00:08:50: Und das passiert im Millisekunden?
00:08:52: Der Stresszentrum feiert los.
00:08:55: Adrenalin schießt eine ins Blut der Puls geht auf.
00:09:00: Und der Körper macht es ihm bereit zu kämpfen oder zu flüchten?
00:09:04: Obwohl wir vielleicht nur E-Mail schreiben sollen oder irgendeine Präsentation halten...
00:09:10: Genau da bin ich jetzt richtig absurd.
00:09:12: Unser Körper reagiert auf soziale Situationen, als wäre ein Kriselbeer hinter dir her.
00:09:18: Das war
00:09:19: auch der Beer hinter dich genau.
00:09:21: Erzerrosen und flache Atmung und dann kriegen wir schwitze Gehände.
00:09:25: Da will ich mir erst einmal überhaupt nichts mehr aussah.
00:09:28: Aber das ist halt alles eine pure Biologie!
00:09:31: Und dann kommt nach der Kopf dazu und sagt Oh mein Gott... Warum fühle ich mich gerade so?
00:09:37: Mit mir stimmt was nicht.
00:09:40: Dabei stimmt doch alles, aber der Körper versucht und soll zum Schützen.
00:09:44: Wer ist nur schlechter in zu unterscheiden, ist jetzt wirklich gefährlich oder ist noch emotional unangenehm?
00:09:51: Und wenn man dann Angst vorm Scheitern hat, dann reagiert der Körper genauso wie echter Gefahr!
00:09:57: Weil unser Nervensystem glaubt, wenn ich mich blame, dann mag mir keiner mehr, dann gehe ich nicht mit dem Team da wieder ausgeschlossen.
00:10:04: Und der Ausschluss?
00:10:05: Das ist früher lebensquirlig
00:10:07: gewesen.
00:10:08: Ja, das ist der Grund warum Kritik, Ablehnung oder Risiko so brutal einschlungenen in den Ohren.
00:10:17: Warum aufkörperlich blockieren bevor wir überhaupt wissen was los ist?
00:10:22: Weißt du was?
00:10:24: Angst ist nicht das Problem!
00:10:26: Angst ist ein Ur-Uhr-Witz-Schutzprogramm.
00:10:29: Das Problem ist eher dass ich sage mir, die mir das oft falsch interpretieren zeichnen Dass wir etwas nicht kennen.
00:10:37: Dabei ist nur ein Zeichen, dass uns etwas wichtig ist.
00:10:41: und genau da beginnt Mut!
00:10:44: Wir verstehen was im Körper passiert und trotzdem weitergehen.
00:10:49: Wenn man über Angst vom Scheitern rennen, dann müssen wir auch über selbst sabotage rennen.
00:10:55: Und weil die zwar zusammenhängend wie ein Pech-und-Schwilfe ist einem ganz wichtig
00:11:02: Ja, das zu unterscheiden.
00:11:03: Unser Selbstsapportage ist ja ein Grunde nichts anderes als Angst im Arbeitsgewand.
00:11:08: Sie schaut aus wie Faulheit oder Prokostination also die sogenannte Aufschieberitis.
00:11:15: Ach, das mache ich lieber morgen!
00:11:18: Aber eigentlich ist es nur unser Schutz weil was passiert denn jetzt in dem Moment?
00:11:23: Im Angst am Zuscheid dann?
00:11:25: Dann sabotieren wir uns lieber selber damit wir gute Ausrede haben.
00:11:29: Genau Wiedersatz, naja ich hab das eh nicht so richtig probiert.
00:11:34: Und die sind dann Sätze... ...die wo weniger wehdund ist wirklich alles zu geben und trotzdem zu scheitern.
00:11:44: Der Selbstsupportage ist also der Versuch unser Selbstwirkgefühl zu retten.
00:11:49: Ich finde es absolut legitim und menschlich aber irgendwie total hinderlich!
00:11:56: Sie drückt oft genau auf wenn uns Apps wichtig ist.
00:12:00: Je wichtiger es ist desto größer die Angst und desto grösser die Sabotage.
00:12:06: Und dann kommt dieses typische Muster, ich brauche erst die perfekte Idee, ich warte bis ich bereit bin und im Endzeitpunkt usw.
00:12:14: Aber
00:12:15: das ist Ui-Satanung!
00:12:17: In Wahrheit ist es wie wenn wir denken, ja ihr habt Angst, dass es nicht kann...
00:12:23: ...und oft ist ja dieselbst Sabotages so subziel, dass man es gar nicht merkt.
00:12:28: Wir linken uns ab, wir verzetteln uns Und wir fangen dann zehn Sachen gleichzeitig an.
00:12:34: Oder wir setzen die Messer des Soho, Perfektionismus, dass wir uns unmöglich erreichen können?
00:12:41: Damit wir uns später sagen können war eh unrealistisch!
00:12:47: Ja und das ist das befinde ich selbst sabotage schützt uns kurzfristig oder langfristig.
00:12:53: nimmst du uns jede Schaus auf Wachstum.
00:12:56: Und du uns gesagt sabotage oder selbst sabotages ist wie eine innere Sabotage.
00:13:02: Der sagt, bleibt klar?
00:13:04: Da ist alles sicher!
00:13:06: Ja und dann kommt der Mutter, wo er sagt hey wachse auch wenn es vielleicht da in Tosen geht.
00:13:11: Und genau da beginnt Veränderung Wenn man merkt dass wir uns selbst im Weg stecken und trotzdem weiter gehen die nicht länger von der Angst tollen lässt.
00:13:23: Ja Martin aber da läuft ja einer was unbewusst mit das Angst vom Scheitern oft Angst vor Erfolge.
00:13:30: Ja, kann das vielleicht dann heißen, dass viele lieber klar bleiben?
00:13:34: Weil draußen ansteigender wird.
00:13:36: Das klingt paradox, aber ist psychologisch tatsächlich so belegt.
00:13:39: Das heißt der Volk bedeutet Verantwortung und Sichtbarkeit.
00:13:43: Aber natürlich auch wieder Erwartungen und Veränderungen.
00:13:46: Wo nein es ist, wo wir nicht kennen.
00:13:47: Was kommt denn da, wenn wir uns verändern?
00:13:50: Es war schon brutal.
00:13:51: Ich habe runter uns gesagt, wo ist denn die Lösung?
00:13:56: oder wie kommen wir hier wieder aus?
00:13:58: Ich sage in der Praxis immer, die Angst ist ja oft so, dass wir das Gefühl haben, das ist unser Gegner.
00:14:06: Wie ich sage?
00:14:06: Die Angst ist dein Freund!
00:14:08: Der Angst ist jetzt ein Teampartner, dass man die Angst wahrnimmt ohne dass wir es jetzt negativ bemerken sondern okay da ist was im Mir los.
00:14:16: weil die Angst sorgt uns, dass wenn unseren Leben vielleicht etwas machen was nicht unser Wahrheit ist, was ich mir wünsche was wirklich... ich gerne mehr her, sondern das Erlernte oder was wir gesehen haben.
00:14:29: Oder whatever da ist sie
00:14:31: mitläuft.".
00:14:33: Und dann kannst du fragen... Was will man die Angst eigentlich sagen?
00:14:38: Oft ist ein Hinweis, dass die Apps wichtig sind oder dass der Apps wichtig ist.
00:14:45: Dass man was wichtig ist ja weil Angst sorgt mir ja die Bedeutung.
00:14:49: Weil wenn es mal wurscht war, dann brauchte er keine Angst davor haben.
00:14:54: Und dann geht es darum, die Angstklohne zu machen, indem du in Bewegung bleibst oder was in Bewegungen bringst.
00:15:01: Kleine Schritte, Minimut.
00:15:03: Der Körper lebt kleine Schritte!
00:15:06: Weil jeder Klohnemutmoment schüttet ja das Dopamin aus und sagt, super mach weiter.
00:15:14: Genau so arbeitest mit der Angst.
00:15:18: Du nimmst sie mit wie ein nervöser Beifahrer aber du lässt sie nicht an Steuern.
00:15:24: Manchmal helft es auch, wenn man die Angst benennt.
00:15:27: Ich habe Angst dass ich nicht gut nur bin oder sobald du das egal wie du das benennst, sobalde du das aussprichst verliert ihr schon Macht.
00:15:36: Also ich hab Angst ist ja auch einer von vielen Persönlichkeitsanteilen und die lasst mir natürlich oft zu riesig werden.
00:15:45: Und ich melde mich dann auf dieser Menschkahl hin und sage mal noch einmal die Größe auch die macht Oder die Angst eine Mal Und dann meinst du, da war die Macht und den Mut.
00:15:56: Kämpferinnen, so viele Anzeile, meinst doch das auch mit einem?
00:16:00: Dann merkt sie mal ... Die Angst, die kann man schon klären.
00:16:03: Es liegt an uns, was ich daraus mache.
00:16:06: Also nicht an Steuern lassen, wirst du vorher so schön gesagt hast.
00:16:09: Ja,
00:16:10: ja.
00:16:10: Das klingt plausibel!
00:16:12: Wichtig ist heute, dass die Angst abgesprochen wird.
00:16:15: Weil unausgesprochene Angst die wächst und ausgesprachene Angst geschrumpft.
00:16:21: Und dann kannst du dir fragen, was war denn mein nächster Klonenschritt?
00:16:24: Den ich trotzdem gehen könnte.
00:16:26: Wirklich nicht ein großer Kloner.
00:16:29: Genau da passiert die Magie!
00:16:31: Der Körper merkt, dass nichts Schlimmes passiert und die Angst lernt dazu.
00:16:37: Das ist genau der Weg wie Mut entsteht – nicht durch einen Kampf sondern durch Kooperation.
00:16:43: Angst ist nicht der Feind, Angst ist ein alter Schutzmechanismus, der manchmal übertreibt.
00:16:50: Ich sag einfach, nehm die Angst an der Hentung.
00:16:52: Geht's mir da nach vorn?
00:16:54: Weil es ist schon so... das Leiden, ja das haben wir gewohnt.
00:16:58: Das gehen wir leichter aushalten weil das Leid nicht leichter als handeln.
00:17:03: Ja aber allein kennen wir.
00:17:05: Leiden ist auch vertraut.
00:17:07: Leinen verlanden nichts von mir.
00:17:09: Da gibt es kein Risiko mehr oder weniger.
00:17:11: Ja,
00:17:12: aber handeln dagegen.
00:17:13: Das heißt hey über eine Verantwortung trifft deine Entscheidungen!
00:17:17: Und es macht viel mehr Angst als jeder mögliche Feller.
00:17:20: Ich habe psychologisch gesagt, solange du nix tust kannst du dir nicht euren, dass das eigentlich kennt und das fällt sich sicher an als echtes Probieren.
00:17:33: Los ausprobieren!
00:17:34: Weit Veränderung.
00:17:35: beginnen wir es dann wenn du mal eine Entscheidung triffst und nie vorher, nicht beim Nachdenken oder Entscheidungen sondern beim Doar.
00:17:43: Angst überwinden heißt da nicht... dass die Angst weg ist auch von mir.
00:17:47: Es heißt dann mehr oder weniger, dass du in dir einen Zustand einbringst, indem du mehr Entscheidungsfähige wirst und das passiert über dein eigenes inneres Beutel wie du dich selber und vor allem wie du die Welt sagst.
00:18:02: Und wenn du dich klar magst?
00:18:04: Dann handelst du klar!
00:18:05: Wenn du dich stark siehst, dann handelts du stark also... Das was du denkst erzeugt der Emotion und aus dem Emotionen gehen wir da nix handeln.
00:18:15: Genau deswegen ist so wichtig, ein gutes Gefühl zum Erzeihen bevor du handelst.
00:18:21: Weil Gefühle vorhalten steuern und der Verhalten bestimmt der Ergebnis.
00:18:26: Wenn Du da mutig bist und fühlst, trägst Du auch die mutigen Entscheidungen um.
00:18:31: mutige Entscheidungen bringen bessere Ergebnisse.
00:18:34: Genau da passiert ja die Spanne, die ein gutes Ergebnis stärkt dein Selbstbild.
00:18:39: Und das Selbstbild stärkt wieder deinen Mut!
00:18:41: Ein
00:18:44: Kreislauf nach oben.
00:18:46: Und unter uns gesagt ist ja der Mut kein Charakter zu, sondern ein Zustand den du selber erzeugen kannst.
00:18:52: Und wer bekommt immer mit einer Entscheidung?
00:18:54: Eine Entscheidung für dich!
00:18:56: Entscheidungen für dein Leben.
00:18:59: Einen kurzen Gefühl folgt nicht von Himme, sondern wir gehen mir das aktiv herstellen und dann steht es aus drei Dingen.
00:19:07: Wir merken wie wir uns bewegen und wie wir auf die Welt schauen.
00:19:11: Jaa... Die Sprache ist der stärkste Hebe.
00:19:14: Wenn du die innerlich dauernd runtermogst, programmierst du dich auf Rückzug.
00:19:20: Wenn du dir stärkere Sätze gibst, kommst du auf jeden Fall innerlich vorwärts.
00:19:28: Genau!
00:19:29: Du regst dir auf weil der Körper spielt ja genau so mit.
00:19:32: Regst dir auch auf, du atmest dir auf, nimmst den Raum rein und zumit signalisierst dir dein Nervensystem.
00:19:40: Ich bin sicher... Mit Sicherheit hat er schon mal ganz fein.
00:19:45: Und dann kommt der Blickwinkel, ob du etwas als Bedrohung oder als Möglichkeit sehst.
00:19:50: und genau dies entscheidet darüber wie fühlst Du dich?
00:19:54: Und wer handelt es denn?
00:19:56: Genau da entsteht Entscheidungsfreude.
00:19:57: Wenn Du Dich innerlich gut füllst trist Du klare Entscheidungen und Entscheidungen bringen Bewegungen ins Leben.
00:20:05: Also Handeln verlangt Verantwortung!
00:20:08: Und wenn Du die in einen guten Zustand bringst durch Worte Haltung, Perspektive, Perspectivewechsel.
00:20:16: Dann verändert sich automatisch der Verhalten und besseres Verhalten bringt bessere Ergebnisse.
00:20:23: Bessere Ergebnisse stärkt das Selbstbild!
00:20:26: Und dann haben wir es wieder... Der Kreislauf geht wieder nach oben!
00:20:30: Also riecht's in Chaos und handelt's?
00:20:34: Genau da beginnt Wachstum
00:20:37: Wenn du die Folge willst ausmachst.
00:20:41: Und dann vielleicht mit deinen Gedanken, Angst von Scheitern ist ja nicht das Ende sondern es ist der Anfang.
00:20:48: Der Punkt an dem du gespürst da geht's um was?
00:20:52: Da gehts um mich selber!
00:20:55: Genau dort liegt dein Chance weil Angst dir zeigt wo du wachsen kannst, wo du lebendig bist oder mehr willst als Stillstand.
00:21:07: Also richte auf sei bereit hab deine eigenen Worte Riecht den Blick auf dich selber.
00:21:17: Und wenn du die in diesem Zustand bringst, in Entscheidungsfreude, in Aufrichtung, in einen guten Gefeu, dann verändert sie alles.
00:21:26: Dein Verhalten, deine Ergebnisse und vor allem dein Selbstbeutel.
00:21:31: Vielleicht ist da genau der Moment, an dem Du sagst ich jetzt auf den Kopf zu leiden.
00:21:35: und ich fange an im Leben zum Handeln!
00:21:42: Ich komm mehr als immer zu drauf.
00:21:49: Also Boss, fühlst du für euch gut?
00:21:51: Was kennt ihr nächstes Jahr die Zeit?
00:21:55: Geh in die eine... ...für dich!
00:21:57: Für dein Leben!
00:21:58: Für deine Vision von dir!
00:22:00: Die längste Rede war!
00:22:03: Danke dass du heute wieder mit uns durch das Thema gegangen bist
00:22:09: und wenn du magst erzeugt uns einmal welcher Schritt für dich dran ist.
00:22:16: wir haben auch dazu so wie du uns zuherst Und wir gehen auch den Weg mit dir.
00:22:21: Wir hören uns in der nächsten Folge und bis dahin...
00:22:24: Bleibt mutig, bleibt wach, bleibt bei dir!
00:22:28: Bis zum nächsten Mal,
00:22:30: wann du uns gesagt...
00:22:31: Servus für
00:22:33: dich beieinander.
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