Folge 6 - Warum wir uns selbst verlieren und wie wir wieder zu uns z’ruckfinden.
Shownotes
🎙 Folge 6 – Warum wir uns selbst verlieren
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum wir uns im Alltag, in Beziehungen und in uns selbst verlieren, oft ganz leise und ohne es sofort zu merken.
Und wir schauen darauf, wie wir Schritt für Schritt wieder zu uns zurückfinden können.
Wir sprechen über:
• warum wir oft funktionieren statt fühlen • die ersten Anzeichen von innerer Leere • Beziehungsmuster und Rollen, in denen wir uns verlieren • warum Grenzen setzen kein Kampf sein muss • die innere Stimme und warum sie unser Kompass ist • kleine ehrliche Momente statt großer Veränderungen • wie wir wieder spüren, was wir wirklich brauchen
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen bei unserem Podcast unter uns gesagt.
00:00:04: Heute spreche ich mir vor den Gefeuern, ich habe mich selber verloren.
00:00:09: und wie finde ich mich wieder?
00:00:11: Wo verlieren wir uns denn?
00:00:14: Und wer bin ich in Wahrheit?
00:00:16: Wie kann ich mich widerfinden?
00:00:18: Über all das rehme ich heute bei unseren Podcasts.
00:00:22: Ganz ehrlich, wir erinnern doch durchs Leben wie auf der Flucht von der Arbeit, von der Familie Und generell vor den Erwartungen, vor die anderen.
00:00:35: Irgendwann wachst du in der Früh auf und du denkst da, na geleg ich bin eigentlich über dem ganzen Geschmarri.
00:00:43: Grüeziich!
00:00:44: Ich bin Jeanette Meyer, Eier Jettie
00:00:48: Ja und ich bin es euer Martin.
00:00:50: Jetzt stellts euch mal vor Es ist in der Frühe am Morgen Die Stadt, die schläft noch.
00:00:56: Aber du?
00:00:58: Du bist schon hellwach Und nie weißt ausgeschlafen bist sondern weil der Kopf wieder schneller rennt, als dein Leben.
00:01:06: Und dann sitzt ihr am Küchentisch mit ein Haufen Koffe in der Hand und straßt erst einmal vor die Hege.
00:01:13: also mir geht es zumindest so.
00:01:16: An einem Formel merkst du hast ganz genau was heute alles zum Doer ist aber du hast da überhaupt keine Ahnung mehr wer du eigentlich bist in diesen ganzen Funktionieren.
00:01:30: Du erinnert sie an früher An die Version von dir, die klucht hat Bevor es irgendwie nur denkt hat Die neugierig war.
00:01:40: Die stets mutig war Die nicht jeden Tag das Gefühl gehabt hat Nur noch hinterher zum Laufen.
00:01:47: Und dann sitzt du da Und den Kaffee der längst kalt geworden ist Mit deinem Leben Das eigentlich gut ausschaut.
00:01:57: Aber innen in dir drin Ist eine Leere und Du fragst dich Wann war der Moment, wo ich mich verloren habe?
00:02:07: Weil genau da fing unsere Folge an bei unter uns gesagt.
00:02:12: Jettie!
00:02:13: Ganz ehrlich... Ich glaube so geht es gerade verdammt weiter draus.
00:02:17: Außen läuft alles super schön.
00:02:19: Man sieht's auf die Social Media Stories aber innen ist eine genanene Lehre.
00:02:26: Und das Gemeine daran ist du merkst das oft erst wenn sie richtig weh dort Wenn du vor mir das Gefeu hast, du bist nur noch ein Statist in deinem eigenen Leben.
00:02:37: Du spielst nur noch einen Ruhin.
00:02:39: und dann fragst du, wann ist denn dies passiert?
00:02:43: Und habe ich angefangen mit Erwartungen zu erfüllen als auf dem eigenes Herz zum Herrn?
00:02:51: Ja, das ist der Punkt Jettie!
00:02:53: Wir verlieben uns nicht einfach neu.
00:02:55: Wir verlieren uns in tausend kleine Momente wo wir uns selber immer hinten anstellen.
00:03:03: wuchst auf und denkst da, ja leck!
00:03:06: Wo bin ich eigentlich?
00:03:07: in den ganzen Nürsesfreunden nennt?
00:03:09: Geschmare.
00:03:10: Darum reden wir heute genau darüber wie du dich selber wiederfinden kannst nicht mit Isoterik, nicht mit Selbstoptimierungsfloskeln sondern mit echten bodenständigen Ruheltuck.
00:03:23: Ja weil am Ende vom Tag mir herzt ja du wie du du selber sei.
00:03:28: Und was Martin?
00:03:30: Wir verlieren uns meist nicht mit so einem riesigen Knall.
00:03:34: Es passiert wirklich oft ganz leise.
00:03:37: Und so leise, dass wir es selber nicht merken.
00:03:41: Wir verlieren uns in der Früh wie im Aufstehen und schon beim Zehn Putzen denkt man unser Zutunliste.
00:03:48: Warum denken wir da nicht an uns selber?
00:03:51: Weil's man selbst gespürt und diesen Moment durch zehn Putzen sonst gar nix.
00:03:57: Dann verlier'n wir uns in die Arbeit wenn wir wieder Aufgaben übernehmen wo er eigentlich den Bauchschuh oder das ganze Körper irgendwo spürt.
00:04:05: Eigentlich packe ich das alles gar nicht mehr.
00:04:09: Und man sagt immer wieder, passt schon?
00:04:12: Passt schon!
00:04:15: Wir verlieren uns oft dann genau, wenn wir immer der Stacke sein möchten oder der ruhige oder der, der alles aushaltt.
00:04:25: aber wir schaffts mir schon ziemlich fein, wir holten mir schon halt ziemlich fei aus.
00:04:32: Aber wir verlieren mich uns heute auch insgeheim dabei.
00:04:35: und wann merkt man das?
00:04:37: dass wir uns verloren haben.
00:04:39: Ich sage immer, das ist ein bisschen eine Mischung aus... Dass man mir zahnt, die innere Lehre einfach nur noch funktionieren.
00:04:51: Du lockst aber es kommt nicht mehr von innen.
00:04:56: Du sagst was?
00:04:58: Aber eigentlich wär's gern Start!
00:05:00: Du bist gerne unter der Leid oder fühlst dich doch irgendwie allein und es zeigt sich in lauter kleine Momente Und manchmal denkst du dir sogar,
00:05:12: boah
00:05:13: ich packe das nicht mehr.
00:05:15: Dann kommt der Moment wo du das einfach alles sich nicht mehr gespürst und das ist dann wo du wirst.
00:05:24: jetzt mag ich nicht mehr wie man Entscheidungen treffen die ja gar nicht meine ist sondern nur weil wir glauben die Erwartung den anderen zu erfüllen dieses dauernde Ja sagen obwohl mein Herz schon vorher nachgeschirren hat Und innerlich weißt, da passt erst einmal überhaupt nichts mehr.
00:05:49: So richtig checkt man es dann wenn unser Körper darauf reagiert.
00:05:53: Als Herz leiser wird als der ganze Lärm vom Alltag.
00:05:57: Wenn du da stehst und du denkst, jetzt bin ich irgendwo auf der Strecke hingeblämmen zwischen Erwartung, Pflicht... ...und dem Versuch, es an jeden recht zu machen.
00:06:08: Und weißt was ich dir immer sag?
00:06:14: Mit dir ist nix verkehrt!
00:06:16: Du bist nicht zu sensibel, du bist nicht so schwach und vor allen Dingen bist du nicht so wenig.
00:06:24: Du bist einfach schon voll zu lang die Stacke gewesen oder der Stackel.
00:06:29: Der Brawe, die alles ausgleicht.
00:06:33: Genau da Martin, genau da beginnt der Weg wieder zurück.
00:06:38: Zurück zu dem Moment wo wir merken dass wir uns schon selber überholt haben.
00:06:43: Genau das trifft es am Punkt Jette!
00:06:46: Ich glaube sogar, genau da müssen wir ehrlich sagen die meisten merken erst dass sie sich verloren haben wenn es nicht mehr zum ausholen ist.
00:06:57: Aber weißt du was ich spannend finde?
00:07:01: In dem Moment wo du dir einstehst okay ich bin gerade nicht mehr selber.
00:07:07: Das ist eigentlich kein Ende.
00:07:10: das ist ein Anfang weil es zeigt dass da in dir noch was liebt eine Stimme sagt hey So wollte ich eigentlich gar nicht weitermachen.
00:07:20: Und die Stimme ist wichtig, die ist echt!
00:07:24: Das ist dein Kompass.
00:07:26: und nun hat uns gesagt Jette jeder von uns war schau mal an den Punkt Jeder hat sich schon einmal verbogen Zulang durchbissen oft die Hack sagt zwängenspielt.
00:07:39: Aber genau deswegen sitzt man halt da weil wir wissen wie es sich aufholt und wenn wir wissen dass das möglich ist wieder zurück zu uns selber zum finden.
00:07:50: Ja Jettie, jetzt kommt die Frage!
00:07:53: Wie kommt man da wieder raus?
00:07:56: Ja wie geht man hier wieder
00:07:57: raus?!
00:07:59: Ich darf mal sagen... Der erste Schritt ist, dass wir wieder zur Ruhe kommen.
00:08:05: Dass wir uns selber wieder wahrnehmen und dazu braucht man die Stille.
00:08:11: Weil nur in der Ruhe, wenn wir sind, dann haben wir das Bewusstsein für uns selber.
00:08:16: Für unsere Bedürfnisse, was möchte ich jetzt sein?
00:08:20: Genau.
00:08:21: Voll zu oft drehen wir so durch einen Alltag durch, dass man gar nicht mehr merkt, wie sehr das uns selber übergeht.
00:08:31: und da kommt so ein Moment, eine Tierveraltenzug, ehrliche Frage und plötzlich spürst, oha!
00:08:39: Da ist viel mehr in mir los als ich mal eingestanden habe.
00:08:44: Und das ist das Wichtigste?
00:08:46: Bevor wir irgendwas verändern Müsst man erst mal schauen, wo steht den grad?
00:08:51: Wie fühl er mich grad?
00:08:52: Was brauche ich grad?
00:08:54: Ist da ein Druck, eine Lehre, eine Sehnsucht oder eine Müdigkeit?
00:09:01: Denn das ist euer innerer Kompass der endlich wieder zu einschmatzt.
00:09:05: Und genau da knüpfen wir jetzt an!
00:09:08: Mhm und da erzähle ich dir gerne eine Geschichte aus der Praxis die du jetzt schon wirklich gut dazu bist.
00:09:16: Die folgen mir jetzt ganz spontan rein... Ja, ich
00:09:18: bin gespannt.
00:09:20: Da ist ein Armer bei mir gewesen, zu Anfang vierzig.
00:09:24: Erfolgreicher Job, Haus, Familie, das volle Paket wie man so schön sagt.
00:09:29: und von außen hätte jeder gesagt Boah der hat es geschafft!
00:09:33: Und da sitzt dann da bei mir in der Praxis herinnen.
00:09:37: aber innerlich war er komplett lau und da ist er bei mir gesetzt, hat mich angeschaut und hat gesagt du zitt Nein, der hat schon nicht zu mir gesagt.
00:09:46: Jetti darfst du noch du sagen?
00:09:48: Und mein Mann!
00:09:51: Er hat gesagt, ich weiß nicht mehr wer ich bin.
00:09:56: Wie ist das wenn ich nicht funktioniere?
00:09:59: Das war tatsächlich so ein Moment wo man denkt, oh, das hat mich schon berührt weil die Worte sind, die du dir nicht sagst, wenn es da schlecht geht sondern die sind Worte die du sagst wenn du wirklich am Limit bist.
00:10:15: und dann habe ich ihn gefragt Man hat das letzte Mal was gemacht, wo der Herz gesagt hat.
00:10:20: Das brauche ich jetzt.
00:10:22: Das tut mir gut!
00:10:23: Da habe ich ja frei dran und dann hat er für einen langen Nix gesagt.
00:10:29: Der muss ja lange überlegen... Und diese Zeit habe ich einmal gegeben, da war so ein Moment der Stille herinnen.
00:10:36: Und dann haben wir auch mal gesagt, du, ich weiß nicht mehr, was mich glücklich macht und ich weiß auch nicht mehr was mein Herz braucht.
00:10:46: Das Ding am Kindstuhlmatin Sondern ich trau mich es jetzt mal aus dem Fenster lernen zu sagen.
00:10:53: Die Männer haben schon so dieses Gefühl immer abliefern zu müssen, nicht mehr leisten zu müssen die Erwartung anderer erfüllen aber da hat er auch kein Platz für ihm selber ist.
00:11:06: Was ist der Teil Erfahrung als Mann?
00:11:11: Ja da brauchst du nicht soweit ausserlernen aus den Fenster.
00:11:14: Du kennst mir mittlerweile schon ein paar Jährchen und du warst auch meine... Baustellen meine Erlebtests und ja, man funktioniert.
00:11:22: Ob das jetzt beruflich ist?
00:11:24: Ob es zu Hause ist?
00:11:26: Partnerschaft etc... Ich war vorgestern auf einer sehr interessanten Buchverlesung,
00:11:33: zwar
00:11:35: spätsi von mir.
00:11:36: War auch sehr interessant!
00:11:38: Und dann haben wir zur später Stunde ein sehr interessantes Gespräch gehabt.
00:11:44: Da waren wir dann vier Männer.
00:11:48: das Thema aufbloppt, dass ständige funktionieren.
00:11:54: Das passt aber jetzt gut!
00:11:55: Das
00:11:55: passt richtig gut und darum gefällt es mir, dass man das Thema halt hat als da draußen wirklich viel Mana gibt, die womöglich so ist ein Problem, ist ein funktionierender Problem.
00:12:13: ja ich glaube das ist langsam zum Problem geworden innerlich weil alles wo sie haben eine Kurto dieser Probleme Und dieses Funktionen, es war auf jeden Fall sehr interessant das zum hören ist ein Manager aus einem Milliardenbetrieb und ist auch vollkommen am Ende nicht nur vom Beruf her sondern weil er immer ja sagen muss.
00:12:37: Immer ja sagen Ja, das machen wir schon im Wochenende arbeiten weil der Chef noch möchte und Tore und TORE und TOUR und was tut man hinterherstellen?
00:12:46: Sich
00:12:46: selber!
00:12:46: Genau und dann verliebt man sich.
00:12:50: Jetzt kann man diese Mann-Frau-Diskussion führen, weil ich denke das betrifft jetzt nicht ein Mann.
00:12:56: Ein Mann ist vielleicht schon noch eher näherer, also dieses ...
00:13:02: Was für eine Schähafte.
00:13:05: Aber auch die Frauen übernehmen wahnsinnig viel Rollen und Verantwortung.
00:13:10: Also es ist jetzt nicht nur dieser Männerpart.
00:13:13: Gemeinsam?
00:13:15: Beide!
00:13:16: Es gibt auch Hausmänner.
00:13:17: Ich bin auch ein Hausmann.
00:13:19: Auch meinen eigenen Haushalt.
00:13:22: Auch die Frauen machen einen Haushalt, auch die Frauen kochen wieder.
00:13:25: Auch den Männer kochen nicht, grob genauso gern!
00:13:27: Also ich nutze jetzt auf mein Ziel Mann-Frau-Diskussion.
00:13:30: Ah
00:13:31: ok, damit ist wieder
00:13:33: ein interessantes Thema.
00:13:34: Das schweift im Tiefdruck ab.
00:13:36: Kennen wir wieder Zug auf Deutschschicht?
00:13:38: Genau auf meinen sehr sympathischen Menschen, der wo nicht mehr weiß was sein Herz braucht in Funktionieren und... Dann hab ich zu ihm gesagt, was du was machen kannst.
00:13:51: Keine Therapie, keine Coaching und auch keine große Lebensentscheidung sondern mach mal eine kleine ehrliche Pause.
00:14:01: Moment der Stille einfach nur nix tun mit nichts beschäftigen Mal probieren.
00:14:08: und wenn es gerade ein paar Minuten ist, fünfzehn Minuten am Tag Moment der Ruhe, moment der Stelle.
00:14:15: Weil nur da hat man klaren Gedanken.
00:14:18: Da gespürt man sein Körper wieder.
00:14:20: Sich selber nicht mehr wie das war bevor wir mal irgendwas dienen.
00:14:24: Okay so haben wir dann verblieben.
00:14:26: Nächste Sitzung habe ich gefragt wer sie am Garten ist und hier ist einer der liebt seinen Garten.
00:14:34: oder gesagt er ist in den Garten gegangen und hat sich dort auf dem Boden hin gelegt.
00:14:40: Es wurde zwar ausgehört oder gesagt aber Es war ein Moment, wo er sich wieder richtig gespürt hat.
00:14:46: Er würde sein Herz, merkt dort wer schluckt.
00:14:50: und dann hat er gesagt, das ist ja so doggeling, hat den Himmel aufgeschaut, hat die Wolken da ziehen sehen und das hat er schon bewusstseinbracht.
00:15:01: Vor allen Dingen wieder gespüren.
00:15:04: und dann haben wir gesagt okay an Irzern gehen wir in Coaching ansetzen Und jetzt schauen wir, was dein Muster ist.
00:15:12: Was deine Prägung ist und dann schauen wir das mal noch an eine Richtung gehen, dass immer du mehr zu dir selber wieder findest.
00:15:21: Was brauch ich?
00:15:22: Meine Bedürfnisse und ja, ich darf das!
00:15:26: Ja, eine sehr interessante Geschichte kann mir ziemlich gut widerspiegeln drinnen und ich glaube wirklich, dass man mir Mauna so schlecht drin sind, Da haben wir nicht mehr kennengelernt, dass es nicht geht.
00:15:43: Dass da was ist?
00:15:45: Wir sind so draufprogrammiert heute.
00:15:48: Durch zum Weißen, stark zum Sein, nicht jahrelang weiterzumachen und genau das bringt uns irgendwann an dem Punkt wo man nimmer sah.
00:16:01: Du wollen uns einfach nimmer erkennen wo wir nimmer wissen wie wir mal sahen.
00:16:06: Ich kenne dir selber!
00:16:08: Du funktionierst du lieferst ab, du bist für alle hier oder für die selbstgeblotzen immer Und dann sitzt du wieder malend aus deiner Geschichte.
00:16:20: Und ich würde sagen, jetzt wo wir gespürt haben bis sich das Verlieren aufholt, lasst uns darüber mal reden welche Schritte man wirklich oder welche Schritten einem wirklich helfen und wo man im Leben überhaupt ansetzen kann damit man wieder zurück zu uns selber finden.
00:16:41: Ja also bevor wir in die Bereiche einsteigen Würde einfach zum Verständnis euch das kurz erklären, warum es überhaupt so wichtig ist?
00:16:51: Weil psychologisch gesehen verlieren wir uns ja nicht auf einmal.
00:16:55: Sondern immer dann wenn Dinge gleichzeitig passieren.
00:17:00: Also wir hören mal auf Auf unseren Körper zu achten.
00:17:04: Der Körper ist unser früherster Wahnmelder.
00:17:07: Also der Körper spricht er mit uns.
00:17:10: Aber trotzdem ist dies der, den wir am Limpsen ignorieren.
00:17:16: Das andere ist, dass wir uns von unseren Warngefühlen erinnern.
00:17:20: Also nicht absichtlich das, der man ja alles unbewusst, sondern weil es im Alltag oft leichter ist wie wir uns beschäftigen, wie wir nicht die Zeit finden, dass man irgendwo einig spüren.
00:17:35: oder natürlich haben wir dann auch übernommene Mustern Prägungen und unsere Schutzmechanismen.
00:17:43: Dann kommt noch mit dazu, dass eben nach Erwartung Leben und nicht so, was mein Wahrheit ist.
00:17:50: Wir passen uns an!
00:17:52: Und solange müssen wir uns dann selber nicht mehr erkennen.
00:17:55: Genau deswegen braucht es mehrere Bereiche wo man aussitzen kann.
00:17:59: Nicht weil du dich an einer Stelle verlierst sondern Stück für Stück in verschiedenen Bereichen.
00:18:06: Genauso findest Du Dich aber auch wieder.
00:18:09: Stück für Stück.
00:18:12: Okay Jettie... Dann lass uns das mal durchgehen damit die Leute draußen wissen Wie es geht.
00:18:19: Wo fangen wir an, wenn ich mich wiederfinden möchte?
00:18:24: Wo fange man an?
00:18:26: Meistens sage ich dann... wie fühlst du dich?
00:18:29: Wie fühlt sich dein Körper?
00:18:31: Wie kannst du schlafen?
00:18:33: Eben weil der Körper immer ist erst mit uns redet.
00:18:36: Diese Müdigkeit oder... Du kennst mir sicher auch die Verspannungen und den Druck wo wir auf haben.
00:18:44: Der Druck im Ohr Und wenn du da wieder drauf hier hörst, haben wir schon die Hälfte in der Mitte.
00:18:53: Absolut!
00:18:54: Da sage ich nur Bandscheiben, Rückenprobleme... Die Belastung von oben drückt dich runter.
00:19:01: Tinnitus des Kaus im Kopf.
00:19:04: All das gehört dazu ja?
00:19:06: Müdigkeit,
00:19:07: die komplette Erschöpfung.
00:19:09: Energielosigkeit.
00:19:10: Energie-Losigkeit.
00:19:11: Antriebfeld
00:19:12: Das ist nicht wegen Magnesium.
00:19:16: Alles, alles hab ich leider schon durch erleben müssen.
00:19:20: Dürfen?
00:19:21: Müssen dürfen!
00:19:24: Ja der Körper benstreigt dann war's.
00:19:27: jetzt ist Schluss mit Durchbeißen.
00:19:30: Aber es ist auch brutal wertvoll zu sagen dass das eher ja Signales sendet.
00:19:36: er is ja unser Warnmelder.
00:19:38: Also Herz auf den Körpertatz ist nicht Wegdruck oder banalisieren oder die Grenze überschreiten wo man sagt hey gehts schon an Oder ist Ballerzink irgendwie voll?
00:19:50: Also hinter jeden Schmerzen.
00:19:51: Natürlich haben wir ein organisches ... Leiden sag ich jetzt mal ganz klar, aber auch jedes Organ steht für einen Gefeu.
00:20:00: Und da haben wir uns schon im nächsten Bereich drinnen, wo man sagen kann, was man aussitzen kann bei unsere Emotionen und falsch gespürt nur noch diesen Stress oder diese Lehre, wie wir es schon gesagt haben Aber auch unsere Emotionen, unsere Gefühle sind unsere Wegweiser.
00:20:17: Wenn man es wieder zulässt, daten sie uns schon zu einem, was wir brauchen und wo die Reise hingehen kann, dass uns wieder besser
00:20:24: geht.".
00:20:27: Wenn man mal die Grabe hat um ihn sein Körper versteht und damit zuläsen kann ist das Wahnsinn!
00:20:33: Weil der Senn nicht wirklich immer Signale an dich?
00:20:38: Ja, über die Organe gibt's alles in... in der virtuellen Welt drinnen.
00:20:46: Der hat es einfach nur einmal, googeln und schauen.
00:20:49: Organe steht da hinter jedem Organ.
00:20:51: Steht die Emotion?
00:20:53: Die Lunge für die Traurigkeit.
00:20:55: So diese schlechte Atmung was man oftmals hat.
00:21:00: Also wir können dann schon einem Coaching ganz gut über den Körper auf unsere Emotionen leiden.
00:21:08: Das ist aber das Schwaaste an dieser Geschichte.
00:21:11: Man sagt dann aber so unterbewusst, ja das macht sich wieder anders.
00:21:14: Der Mann schaut da doch wieder anders aus!
00:21:17: Und wir stimmen uns das einfach nicht ein, dass du was sagst.
00:21:21: Genau.
00:21:23: Aber das ist genau der Punkt wo man sagt es ist der nächste Grenzen.
00:21:30: Weil wenn wir da einen Ja sagen oder wollen wir nahmuhren und immer weiter und weiter gehen und alles ignorieren auch unsere Körpersignale, dann verlieren wir uns ja automatisch.
00:21:42: Wir kämen oftmals auch unsere Grenzen nicht, weil wir viele haben da nicht gelernt wo ist die Grenze.
00:21:49: Das ist wieder krampf!
00:21:51: Die Grenzen zum Sitzen.
00:21:53: Aber ohne geht es leider nicht.
00:21:56: Es samtet einfach sauber zu viel nie gelernt wo eine Grenze ist und wie geht das überhaupt?
00:22:03: Grenzen umsitzen?
00:22:06: Ja, ein Grenz sitzen kann zb so ausschauen.
00:22:11: Jetzt stellst du mal vor, ein Kollegin oder eine Kollege fragt dich.
00:22:17: Hey Martin, kannst du das heute noch schnell übernehmen?
00:22:22: Und schau wenn sie es ausspricht!
00:22:24: Merkst du sofort?
00:22:27: Schnee und dauert eineinhalb Stunden.
00:22:30: Genau wenn's dies ausspürcht merkst du innerlich schon Boah eigentlich gehts nicht mehr.
00:22:37: Und so könnt jetzt die Grenze anschauen.
00:22:40: Du Ich schaffe das halt nicht mehr.
00:22:43: Weil ich bin früh bis um hier, aber anders mal wenn es wieder passt gehen wir gerne zusammenhelfen.
00:22:50: Aber heute geht's euch nicht!
00:22:53: Und du musst nicht sagen wieso bist halb herum und rum dumm drin?
00:22:55: Ich sage immer ein klarer Satz
00:22:57: kurz
00:22:58: klar und eine Rechtfertigung und das reicht schon.
00:23:03: Ein Grenz muss jetzt nicht irgendwie so was hart sein, aber ehrlich was dein Bedürfnis ist.
00:23:10: Und du musst ja nicht gleich antworten!
00:23:13: Du kannst da einen Moment warten.
00:23:15: oder sagst, lass mir mal überlegen, überschlag mal, was ich heute neu sehe zum Dauerhaber und ich meld mich dann bei dir.
00:23:23: Ihr müsst es nicht gleich anwarten.
00:23:24: Gebt euch die Zeit, wo's braucht?
00:23:27: Im Moment der Ruhe und zu schauen, was brauch' ich und nicht jetzt ein Dächerbedürfnisse erfüllen.
00:23:35: Sagt uns so simple, kann sein Grenz umsetzen... Ich finde die ganz kurze Beispiel-Jetzy.
00:23:41: Vor allem die Grenzen zum Setzten, das ist endlos groß!
00:23:45: Es muss auch eine Riesendiskussion sein... ...ein Kampf oder vielleicht sogar ein Drama.
00:23:51: Aber in Wirklichkeit ist oft genau so wie du es ihm gesagt hast.
00:23:54: Ein kurzer Satz, ehrliche Unerrichtfertigung
00:23:57: Das ist wichtig!
00:23:59: Mir müssen wir uns nicht ständig erklären für unsere Gefühle.
00:24:04: Definitiv nicht und ich sage dass da draußen Finde ich ganz ehrlich, aus meiner männlichen Sicht für uns Männer ist das oft schon schwer oder schwarer vielleicht sogar.
00:24:18: Wieso dies?
00:24:19: Weil wir mal gelernt haben von Klo auch schon packen wir es an, das geht ja, ich schaffe die schon irgendwie und dann sagts plötzlich heik gehts nicht!
00:24:32: Und der Lohr des ist schon wie eine kleine Revolution für... ...oder das fühlt sich zumindest so an.
00:24:38: Aber genauso fangt's an mit so einem Klonersatz Mit dem gewissen Mut, nicht wieder automatisch ja zum Sagen.
00:24:46: Eher mit dem Gefühl ich darf eine Grenze haben!
00:24:50: Ich darf mich schützen und wenn man das einmal ausprobiert hat merkt man ganz schnell die Wege da nicht unter oder füllt sich plötzlich ein Stickel mehr wie du selber.
00:25:05: Und wenn Du anfängst immer wieder so kleine Grenzen zu setzen Und da passiert an dieser Stelle tatsächlich was Spannendes.
00:25:15: Du merkst, wie vor dem Alltag dann automatisch läuft.
00:25:20: Wie oft du ja sagst ohne das noch Dinge musst und wie oft du funktionierst, ohne dass du es spürst.
00:25:27: Und genau in dieser Stelle wird's interessant weil Grenzensätzen ist nicht nur ein Satz sondern ein Bewusstwerden aufwachen.
00:25:33: Ein Moment wo du merkst hey ich bin hier und ich darf mich entscheiden Und wenn jeder da gleich ist, nur funktionieren und keine Pause.
00:25:46: Der hilft dann auch schon.
00:25:47: aber auch so kleine Rituale.
00:25:49: Nur ein paar Minuten Ehrlichkeit Moment der Ruhe das Handy weg alles weg erlaubt sich des
00:25:58: Also nicht das ganze Leben umgrenzen sondern einfach die kleinen Momente wieder zurückkehren
00:26:05: Kann man es so sagen?
00:26:07: Und wo dies natürlich dann auch all diese Einfließt ist auch dabei reich in unsere Beziehungen Denn da verbühren wir uns ja wirklich oft am meisten.
00:26:18: Da spenden wir so viel Ruhe und versuchen die Harmonie um jeden Preis zu halten.
00:26:24: Erfüllen die Erwartungen, wo man nie auch ausgesprochen wird, was selber eigentlich mein Gefühl und meine Erwartung wäre.
00:26:33: Aber weißt du, was das größte Problem ist?
00:26:35: Nicht die Beziehung selber sondern dass du aussprichst, was du meckst und was du fühlst... Weil das Trauma uns ja nicht, weil da kann man ja irgendwie den anderen verletzen oder Angst den anderen zu enttäuschen.
00:26:49: Vielleicht mog ich mich nicht mehr oder Scheiße dann streiten wir wieder.
00:26:53: Oder ah, das bringt eh nix!
00:26:55: Das geht ins Tagei.
00:26:56: Du isst auch gar nichts mehr aber das bringt dir sowieso nix.
00:27:00: Genau.
00:27:00: Und
00:27:01: du schluckst und schlagst Aber irgendwann wirst du nicht mehr wer du in der Beziehung noch bist.
00:27:09: Ja, so ist es.
00:27:10: Manchmal ist genau dieses Gespräch, das muss man einfach sauber zu lang aufgeschoben haben.
00:27:14: Das, was man seit Monaten spürt... Eigentlich müsste dies auch sprechen.
00:27:19: Aber man drückt es weg und irgendwann ist die Distanz größer als der Mut!
00:27:25: Und da gibt's ein ganz gutes Sprichwortel.
00:27:27: Oh,
00:27:27: ich freu mich immer auf deine Sprichwörter.
00:27:30: Du hast niedergefunden?
00:27:31: Was fällt denn gerade
00:27:32: rein?!
00:27:32: Das ist schon ein paar Jahre mit mir rumschleppt.
00:27:35: Das geht jetzt so.... Bist bereit?
00:27:38: Are you ready?
00:27:38: I am ready.
00:27:40: Entweder du schmeißt das aus und riskierst, was zum Zerstören ist oder du fließt es immer wieder in die eine und zerstörst die irgendwann einmal selber.
00:27:54: Das will ja keiner.
00:27:55: Nope!
00:27:56: Aber es muss uns erst bewusst werden, gell?
00:27:58: Genau.
00:27:59: Und danke noch etwas dazu... Die innere Stimme.
00:28:05: Und die wird immer leiser weil wir das ignorieren.
00:28:10: Aber trotzdem ist es nicht weg, sie tätscher immer wieder weiter reden und da hat sich bemerkbar gemacht aber mir nimmt man's ja nicht wahr.
00:28:20: oder eben wir drücken was weggern Und irgendwann herrscht das nur noch in den Momenten wo es im Start wird In der Nacht, beim Auto fahren oder wenn du irgendwann nochmal alor bist und merkst ich lebe gerade ein Leben das gar nicht meins ist.
00:28:37: und die innere Stimme Es ist oft viel klarer als jede Diskussion, weil die sagt ja ganz genau was du brauchst.
00:28:45: Auf allen Dingen braucht's einen Raum das gehört wird.
00:28:50: Das ist dann der Kompass, den man oft am längsten überhehrend ... Weil wenn du nicht sagst wo es in die Lose ist kann da an einem wissen was Sache is und dann entstehen die Missverständnisse.
00:29:06: oder noch mal anderen.
00:29:07: Und irgendwann Glaubt jeder, der andere versteht ihn einfach nicht.
00:29:11: Obwohl eigentlich beide nicht... ...rennt!
00:29:15: Einfach nicht miteinander rennt.
00:29:19: Ja, wir kommen uns ja anfangen das mal zu sagen, ich bin überfordert und brauche eine Pause oder ich fühle mich gerade nicht gut oder ich möchte gerne dass man zuhört.
00:29:32: Das kann man vielleicht kurz reden?
00:29:34: Oder ich habe Angst, dass ich dir enttäuscht Und deswegen sage ich auf nichts.
00:29:40: Und es sind so Sätze, wo tatsächlich eine Beziehung retten kann.
00:29:45: Weil sie echt sind und weil diese Sätze sind, die man sagt, ich vertraue dir, das ist der Städtoverbindung her!
00:29:53: Sie zeigt vor allen Dingen aber auch, wer du wirklich bist, was du jetzt an dem Moment brauchert hast.
00:30:00: Genau.
00:30:01: Zum Schluss sind noch unsere Bedürfnisse.
00:30:05: Vorher wissen wir gar nicht mehr, was einer gut tut... Ich merke das bei mir selber manchmal.
00:30:11: Du funktionierst, du magst und lieferst.
00:30:14: Und irgendwann weiß gar nicht mehr, was man eigentlich richtig frei macht?
00:30:19: Was da Energie gibt, was du brauchst damit es dir gut geht.
00:30:25: Wenn man dieses Gespelle über viele Jahre macht immer für andere dort zu sein, gell ob die jetzt Familie oder Arbeiter generell Verpflichtungen haben dann verlierst du automatisch einen Kontakt zu deinen eigenen Bedürfnissen.
00:30:38: aber Sie sind ja trotzdem da.
00:30:43: Da fangts dann wieder an, indem du die Kleinerdinge wieder ausprobierst... ...die dir frei machen!
00:30:49: Nicht graus, nicht perfekt, nicht geplant.
00:30:52: Einfach kleine Impulse.
00:30:56: Sag immer ehrlich, was tut der gut?
00:30:58: Was macht ihr ruhig?
00:31:00: Was bringt die?
00:31:02: Aber haben's gefällt ums Herz?
00:31:05: Das muss tatsächlich nichts groß sein, das
00:31:08: kann
00:31:09: der Spaziergang sein ein Café-Chall in aller Ruhe.
00:31:14: Und vielleicht irgendwie eine Lidl, das ist was du lange nicht mehr gehört hast oder ein Hobby, das irgendwo noch in dir lebt?
00:31:24: Ich habe tatsächlich jetzt auch mal vor kurzem überlegt ... Was hab ich denn überhaupt schon mein Hobbys gehabt in meinem Leben?
00:31:31: Möckel!
00:31:32: Ja, dieses Wort Hobby verbinst immer... Gatteln!
00:31:37: Oh Gott, sicher nicht!
00:31:40: Das ist Planet und danach.
00:31:45: Danach gibt
00:31:45: es nichts mehr?
00:31:46: Ja, da gibt es nix mehr.
00:31:47: Es ist ein wenig ironie, wenn ich unsere Wiesen anschaue in unseren Garten.
00:31:52: Nein!
00:31:55: Also das ist ja wieder im Außen.
00:31:58: Es gibt viele die finden durch die Erfüllung sehr super.
00:32:03: Für die anderen.
00:32:06: Ich habe tatsächlich eine kreative Aude, ich hab früher in der Schuhe auch.
00:32:11: Da haben wir voll moind im Kunst und so.
00:32:13: Und ich habe immer meine Bäcklein ausgestellt worden.
00:32:17: Ich kann schon gut moinden aber ich habe das nicht mehr weiter verfolgt.
00:32:22: Also schaut es mir, ob da irgendwo noch was in euch schlummert?
00:32:26: Okay Martin, da war sie für die Alps, was schlummet!
00:32:31: Das
00:32:31: ist ein bisschen
00:32:32: anders, ja, ich kann mich schon denken...
00:32:35: Also denkt mir jeder für sich nach, was habe ich früher gemacht.
00:32:38: Was war schön?
00:32:39: Was hat man gut geworden?
00:32:39: Ich bin tatsächlich ein Talent und nehmt sich mal die Zeit.
00:32:43: Nur ein paar Minuten am Tag muss ja nichts groß sein.
00:32:48: Im Grunde wieder da aus der Gurtwurz.
00:32:52: Nicht was musst du!
00:32:55: Es klingt eigentlich schon simpel, gell?
00:32:57: Dennoch finde ich... Das ist für mich schon sehr schwer, dass man das umsetzt wenn wir so drauf programmiert sind zu funktionieren, dass man fast so schlechtes Gewissen bringt.
00:33:10: Wenn man
00:33:11: nur
00:33:12: was für sich selber macht... Man ist kein Egoist oder keine Ego-Mane!
00:33:16: Wenn man einfach nur seine Bedürfnisse noch geht.
00:33:25: Das bin ich und das tut mir gut und das brauche.
00:33:29: Und die sind diese Schritte, wo du wieder zu dir selbst zurückwinst.
00:33:34: Und wenn wir heute mal auf die ganze Folge zurückschauen, dann zieht sie das auch wie ein Rutterfaden durch alles was wir gerade gerettet haben.
00:33:42: Wir verlieren uns nicht auf einmal, wir verlieren bei uns ganz schleichend Stück für Stück.
00:33:49: Und wo?
00:33:50: Im Alltag in Beziehungen und Erwartungen, in Rollen, in rollen die man spänt weil man glaubt man muss so sein.
00:34:02: Irgendwann stehst du da und fragst dir Wo bin ich eigentlich in meinem eigenen Leben?
00:34:09: Aber genau so, wie wir uns verlieren, finden auch wieder ganz einfach und simpel Zug.
00:34:15: Und das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis von heute!
00:34:18: Du musst nicht der ganze Leben zu umkrempeln, du musst nicht alles hinschmeißen sondern es dauert reicher wenn du anfängst ehrlich zu dir zum sei dass du wieder gespürst was in dir los ist und wenn du wieder kleine Entscheidungen triffst die wirklich deine sind.
00:34:34: Also dieses Ja zu dir und das Nein im Außen.
00:34:41: Wir haben heute über ein Körpergerät, wer uns warnt – lang bevor ist der Kopf
00:34:46: – checkt
00:34:47: über Emotionen, die wir oft wegdrucken, sauberts oft bis sie nicht mehr leise sind, über Grenzen, die man setzen darfern auch wenn es ungewohnt ist und über einen Alltag wo wir uns am leichtesten verlieren
00:35:04: Über Beziehungen, wo Kommunikation auf der Schlüssel ist.
00:35:09: Über unsere Stimme die nicht weg ist aber manchmal verdammt leise wird und über Bedürfnisse die wir uns wieder trauen dürfen sie zum gespüren.
00:35:21: Und wenn wir das alles zusammennehmen dann geht es in Kern um eins wieder zurück zu uns selber finden und nicht für die Welt da draußen nicht für den Erwartung und nicht per Perfektion sondern wirklich nur für die Für der Herz für dein Leben und das Gefühl endlich wieder echt zu sein.
00:35:40: Und vielleicht ist halt genau der Moment wo du denkst, ja ich fange wieder an!
00:35:47: Vielleicht haben wir bald genau dir den ersten Glamm Impuls geweckt, wieder auf die Selberzumherren?
00:35:55: Und bevor wir heute Schluss machen möchte ich euch der Draßen eine Frage mitgeben und ihr müsst es nicht sofort beantworten aber die führt euch vielleicht genau dort hin wo sie euch wieder findet.
00:36:08: Wann hast du dir das letzte Mal wirklich gespürt?
00:36:12: So ehrlich, ohne ruhen, ohne funktionieren.
00:36:19: Wirklich ehrlich!
00:36:22: Genau so ihr Lieben.
00:36:24: Das war's heute wieder mit unserer heutigen Folge.
00:36:26: Wenn Ihr bis hierher Michael hobt es Dann habt Ihr Euch selber eine richtig wertvolle Zeit geschenkt Zeit zum Nachdenken, zum Gespüren und zum Ehrlichsein.
00:36:39: Und dieser Lau ist schon ein riesiger Schritt gewesen
00:36:43: Und vergesst es nicht, sich selber wiederfinden.
00:36:46: Das ist kein Wettlauf!
00:36:47: Das ist ein Weg.
00:36:49: Manchmal langsam, manchmal holprig aber manchmal ja überraschend klar.
00:36:55: Aber das ist immer euer eigener Weg.
00:36:59: Passt's gut auf euch auf?
00:37:01: Wir hören uns wieder bei der nächsten Folge.
00:37:04: Bis dahin bleibt's ehrlich, bleibt's mutig und bleibt's bei euch.
00:37:10: Bis zum nächsten Mal
00:37:11: bei... Unter uns gesagt!
00:37:15: Servus
00:37:16: bitte.
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