Folge 11 - Raus aus der Komfortzone – warum wir zwischen Zweifel und Handeln hängen bleiben.

Shownotes

🎙 Folge 11 – Raus aus der Komfortzone

In dieser Episode sprechen wir darüber, warum wir oft zwischen Zweifel und Handeln feststecken und wie Veränderung beginnt, ohne dass wir unser ganzes Leben auf den Kopf stellen müssen.

Wir schauen darauf, weshalb unser Gehirn Sicherheit liebt, warum Perfektion uns häufig ausbremst und wie kleine Schritte unser Vertrauen wachsen lassen.

Wir sprechen über:

• warum Zweifel ein natürlicher Schutzmechanismus sind • die Komfortzone ... Schutzraum oder Wachstumsbremse? • warum Perfektion oft vom Handeln abhält • Kopf oder Bauch ... wem sollten wir vertrauen? • wie Mut durch kleine Schritte entsteht • warum Veränderung nicht perfekt sein muss • wie wir anfangen, statt nur darüber nachzudenken.

Transkript anzeigen

00:00:00: Servus, grüßt euch bei unseren bayerischen Podcast.

00:00:05: Unter uns gesagt heute geht es ums Thema raus aus der Komfortzone und warum wir zwischen Zweifel an Handeln ständig hängen bleiben.

00:00:16: Wir alle kämen ja den Ort zwischen.

00:00:18: ich würde gerne aber ich traue mich nicht.

00:00:22: dort wo der Zweifle immer laut wird und unser Handeln leise bleibt dieser Folge da schauen wir ein bisschen genauer hin.

00:00:30: Warum bleiben wir den Dofis-Sticker?

00:00:33: Was macht unser Gehirn dabei?

00:00:35: Dann werden wir den ersten Schritt gehen ohne dass wir unsere komplette Lemon bauen.

00:00:41: Servus, ich bin Maja Janett, Eier Jetty!

00:00:45: Ja, grüßt euch und bitte Martin.

00:00:47: Eier Martin... ja die Komfortzone.

00:00:52: Raus aus der Komfortzone höchst er nicht, alles verändern ist höchster Anfangs.

00:00:57: Zweifel und Handeln sind ja zwei Kräfte Die jede Veränderung bestimmt.

00:01:03: Zweifel entsteckend nicht, weil wir umfähig oder unentschlossen sind.

00:01:09: Sie entstecken, weil ja unser Gehirn immer Sicherheit bevorzugt und alles Neue muss man erst einmal prüfen.

00:01:16: Und psychologisch gesehen ist ja Zweifelschutzmechanismus – hat ganz gewiss gar Hindernisse nicht!

00:01:23: Wenn es aber zu laut werden, dann halten sie uns ja davon ab, dass mal wieder Schritte gehen.

00:01:28: Aber genau diese Schritte ist ja das, was uns weiterbringert hat.

00:01:33: Ja genau!

00:01:33: Weil Handeln dagegen ist der Moment in dem wir die Komfortzülle verlossen.

00:01:39: Nicht radikal, nicht im Kloner oder in machbaren Schritten und genau diese Klonerschritte zeugnet unserem Nervensystem.

00:01:49: Veränderung ist möglich ohne dass es schlimmst passiert.

00:01:55: Man verzweifelt mehr... Manchmal handelt man, und genau da dazwischen liegt der Raum in dem, wo wir wachsen.

00:02:02: Und genau dort entscheidet sie, ob wir im stehen bleiben oder bereiten, dass wir uns weiterentwickeln.

00:02:09: Weil Zweifel sind nicht hier, weil man zwengen Mut hat, sondern weil der Kopf auf Sicherheit programmiert ist.

00:02:17: Das Hirn ist wie ein übervorsichtiger Hausmuster.

00:02:21: Bleibt hier, wo es warm ist, bloß nichts Neues!

00:02:25: Aber wenn man immer nur im Wormer bleibt, passiert da halt einfach nix.

00:02:30: Jetzt werden wir nur kleine Schritte gehen und ich sage nicht jetzt ein Ende der ganzen Leben dann wirst du auch kopfschauen, aha schau es geht doch!

00:02:41: Und so schlimm war sie jetzt ja gar nicht.

00:02:45: Zwischen die Traumlinit und ich mache's jetzt einfach liegt genau der Moment wo Veränderung entsteht und meistens ist das erste Schritt der der alles ins Ruhin bringt.

00:02:58: Ja, wenn nicht die.

00:02:59: da war unsere Komfortzone.

00:03:03: also wer kennt sie nicht?

00:03:05: und dies ist nicht nur Ort die Komfortzone die man betritt oder verlässt sondern da geht es um deinen Innenzustand unser psychologischer Schutzraum der uns ja die Stabilität gibt Und in der Komfort Zone fühlt sich unseren Erfensystem richtig sicher kontrollierbar.

00:03:24: Das ist wichtig, das beruhigt uns und das spaut unser Kraft.

00:03:30: Dennoch ist genau der Schutzraum, der uns klar halten kann wenn wir zu lange drinbleiben.

00:03:38: Das ist wie ein Lieblingsplatz auf dem Sofa bequem nichts passiert.

00:03:44: Dennach irgendwann pickst fest!

00:03:48: Ich habe jetzt gerade dieses Bild für mich am Sofa-Fest beckert mit den Oaschen.

00:03:55: Dennoch schützt uns aber auch von unserer Überforderung.

00:03:59: Aber heute, vor unserem Wachstum, denn als Neue, als Lebendige, als Mutige passiert ja außerhalb unseren inneren Sicherheitsbereich.

00:04:10: Bei Außerholp ist es ja nicht gefährlich.

00:04:14: Bloß ungewohnt!

00:04:16: Das Hirnschreit dann gerne bleibt da was nicht so anstrengend ist.

00:04:23: Das Gehirn ist im Lieferhaus aus Faul

00:04:26: Wie das Wasser.

00:04:28: Kennst du es?

00:04:29: Ein

00:04:29: Wasser ist ein Faul, er sucht zu Ort den einfachsten Weg und den Widerstand.

00:04:34: Also der Weg mit dem wenigsten Widerstaunt.

00:04:37: Einen schönen Vergleich!

00:04:38: So ist unser Gehirn auch.

00:04:40: Aber genau da entsteht ja die Spannungsfeind.

00:04:43: Die Zweifel halten uns darin und handeln für uns raus.

00:04:47: Die Zweifel sagt, wo sie sind wenn's schief geht.

00:04:50: Und Handeln sagt was wenns gut wird.

00:04:54: Und meistens ist das Gude ja nicht weit weg.

00:04:58: Bloß hinter den anderen Dürren, die man sich nicht traut aufzumachen.

00:05:03: Die Komfortzone ist nicht falsch.

00:05:06: Also es ist nicht richtig falsch!

00:05:08: Das ist nur kein Ort an dem wir dauerhaft wachsen können.

00:05:14: Es ist ein Startpunkt und nicht das Ziel.

00:05:18: Und so wird der Startblock beim Rennen also praktisch bevor wir beginnen.

00:05:23: aber zum Gewinnen.

00:05:25: Ja, da musst du loslaufen.

00:05:27: Zweifel sind keine Fehler sondern ein endres Signal das uns zeigt hier beginnt Eps besonders und Eps bedeutend ist.

00:05:38: Das wir ein Kloas aufblitzen kopf.

00:05:42: Da geht es um wo's?

00:05:44: Schau genauer hin!

00:05:46: Sie machen sichtbar dass ein Teil von uns bereit war dass man sie jetzt weiterentwickelt.

00:05:52: oder anders gesagt da drinnen rührt sich was die ist nicht mehr ganz ins alte Muster passt.

00:05:58: Das ist der Zustand von der Komfortzone, der uns schützt aber auch begrenzt?

00:06:03: Die Komfortzone ist wie ein mitteliges Plätzchen angenehm vertraut.

00:06:10: Dennoch wenn es immer dort drin bleibt wird es irgendwann einmal eng.

00:06:16: Zwischen Zweifeln und Handeln entsteht ja der Moment in dem wir mal gespüren können bleiben, aber ich kann da wachsen!

00:06:24: Das ist das Punkt wo man sich denkt Bleibe ich Hocker oder mache einen Schritt?

00:06:31: Und genau da fangt es spannend auf.

00:06:33: Also lass uns doch diesen Moment einmal bewusst wahrnehmen, weil wenn es uns bewusst ist dann kann ja auch Bewegungen entstehen aber nicht aus Druck sondern weil wir eine innere Klarheit haben.

00:06:46: Genau und da reicht oft ein kleiner Schritt damit man merkt Ah Schau das geht ja leichter als ich glaubt habe.

00:06:55: Dort beginnt Veränderung Ein Übergang zwischen dem, was uns hält und dem das was uns ruft.

00:07:03: Ich bin unsicher zum... ich probiere es auch aus!

00:07:06: Und das ist meistens der Schritt, den er uns weiterbringt.

00:07:10: Aber soll ich jetzt so sagen?

00:07:12: Ich möchte an dieser Stelle schon sagen dass der Zweifel eher nicht ein Feller ist sondern Zweifler ist auch ein Persönlichkeitsanteil von uns Der wohinter fragt, der uns schützt Aber ein Signal ist, das wo uns zorgt.

00:07:28: Dass etwas wichtig ist und dass da wirklich was auf den Speich steht.

00:07:34: Dieses Wachstum braucht man natürlich auch in unseren Leben.

00:07:39: Ja nun du uns gesagt hättest.

00:07:41: Handeln ist ja kein Mutakt sondern ein Mini-Schritt der zeigt ich bewege mich wie ein kleiner Hupfer über einen Rand nicht spektakulär.

00:07:52: Dennoch bringt er die weiter.

00:07:55: Genau das ist es, was uns entlastet.

00:07:58: Weil der Mut, den steht ja nicht vorher, sondern der entsteht währenddessen, dass wir uns bewegen.

00:08:04: Mut kommt nicht vom Dänger, sondern vom Doar.

00:08:07: erst wenn's losgeht wird's im Kopf ruhiger

00:08:12: und er wird sich sehen.

00:08:13: jeder kleine Schritt in Durst des berückter unserer Nervensystem aber kleine Schritte nicht überfordern und das macht er das neue Vertrauter

00:08:24: oder auch noch so gesagt Jeder Schritt sagt dem Hirn, schau nichts passiert.

00:08:29: Da kannst du locker bleiben.

00:08:31: Sonst steht Mut nicht aus großen Entscheidungen sondern aus den kleinen Erfahrungen die sie dann für dich stimmig und sicher anfühlen.

00:08:39: Das sind dann die Momente wo man merkt ah das geht ja durch ich habe es selber geschafft!

00:08:46: Das ist wichtig.

00:08:48: Ich denke das gehen da jeder vor euch.

00:08:51: Eine ganz kleine Entscheidung könnte sein, dass ich auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen einen anderen Weg nehme.

00:09:00: Und trotzdem werde ich da angekommen.

00:09:03: Das sind ganz banale Sachen wo ich ausprobieren kann mich neu zu entscheiden.

00:09:08: Es muss ja nicht eine Lebensentscheidung sein.

00:09:11: Ein definitiv nicht, ne?

00:09:15: Ich traue mich nicht, ich mache es trotzdem.

00:09:18: Also nimmst du mir den anderen Weg auf euch!

00:09:21: Und genau da kannst du auch wachsen.

00:09:24: Über die wachsen?

00:09:26: Über die hinauswachsen, weil wennst du dann positive Erfahrungen sammelt, wo man sagt hey das klappt ja Dann traut man sie ja, um euch vielleicht an's eingebacht heran.

00:09:37: Wir haben größere Entscheidungen aber fangt es mittlerweile ja?

00:09:40: So schauts aus.

00:09:43: Das ist

00:09:44: wieder ein Moment wo man kurz steh bleibt und merkt Hey jetzt wird´s ernst Da geht es ja um mich.

00:09:52: Dort wo man sich fragt, bleibe ich jetzt am alten oder traue mir ins neue?

00:09:58: Das zeigt dir was in uns steckt.

00:10:01: schlussendlich

00:10:03: Und wir haben auch immer wieder Situationen, Erlebnisse.

00:10:08: der Körper spricht dann mit uns und all das zwingt uns dann oft mal schon dass wir genauer drauf hinschauen.

00:10:15: also was hält mich fest und was zieht mich vorwärts?

00:10:19: Oder was bremst mich Und was drückt mich eigentlich schon längst nach vorn?

00:10:25: Also nimm doch mal diesen Moment bewusst wahr.

00:10:28: Moment der Stille auch, jetzt mehr auf ihn ständig abzulenken zu leisten und zu tun.

00:10:34: Sondern bleibt es einmal in einem ruhigen Moment weil da entsteht ja Klarheit!

00:10:39: Und die Art Klarheit wo man Blitze gespürt... Ich glaube ich bin bereit, ein wenig Angst darf dabei sein dennoch bereiten.

00:10:51: Und das ist die Chance, die Möglichkeit, dass du selber neue wählen kannst.

00:10:57: Genau da passiert es vom Ich weiss nicht zum ich geht trotzdem und das ist oft der Schritt, der uns wirklich verändert.

00:11:06: Und an dieser Stelle, da wir euch gerne aus unseren Erlebnisse erzählen, der Martin Kristina und diese haben ja ein Creator-Festival in Köln gewesen Persönlichkeitsentwicklung erfahren dürfen und da war ein Vortrag, wird es ja bestimmt auch der eine oder andere Kinder von Hermann Scherer.

00:11:27: Und da ist man Zweifel gegangen!

00:11:30: Und was hat dir so schön gesagt?

00:11:32: Unsere Zweifels sind Verräter und führen häufig dazu dass wir das Gude, das wir häufig erreichen könnten nicht bekommen weil wir den Versuch bis zu erreichen gar nicht wagen.

00:11:45: Das ist tatsächlich ein Zitat von William Shakespeare.

00:11:48: Wenn man das einmal zlegt und mal bewusst an den Satz hineingeht, hat es schon auf jeden Fall Potenzial.

00:11:57: Und mich dann auch noch ganz gut sagen, das Creator-West überall war richtig, richtig geil!

00:12:03: Wir haben das in zwei Dokumen genossen – haben wir schon genossen?

00:12:06: Das war sehr intensiv.

00:12:10: Aber das kann man wirklich jedem empfehlen.

00:12:12: also wenn's da mal bereit ist für eine Persönlichkeitsveränderung Dann müsst ihr es unbedingt mitmachen.

00:12:19: Ist keine Bezahlte Werbung, nur eine Schleichwerbung.

00:12:24: Sagen wir mal so ist kein Satz am Atten und zu mir gekommen weil wir haben da so viel gelernt.

00:12:28: das können wir auch gerne mir und euch weiter geben.

00:12:30: Ja oben

00:12:32: geht's.

00:12:33: Das würde ich so sagen.

00:12:33: Das ist der Schleichwirkung jetzt nochmal doppeltig wenn du.

00:12:37: Ja, gut passt!

00:12:39: Ja, um weil wir schon beim Hermann Scherer sind und beim seinen Zitaten.

00:12:43: da habe ich auch ein richtiges geiles Zitat mit Aufnummer.

00:12:47: Und das spricht er über das Perfektionismus.

00:12:51: Ich sage es einfach einmal so wie er's wortwörtlich zitiert hat.

00:12:55: Jetzt

00:12:55: lösst du her!

00:12:57: Perfektion ist eine Schlampe am Straßenrand die dich davon abhält ins Handel zu kommen.

00:13:05: also Nommel wiederholt.

00:13:07: Ins borische Nommi Perfektion ist ein Schlampen am Straßenrand, die dir wirklich davor abhinden kann ins Handeln zum Kämmer.

00:13:20: Den Satz habe ich auf alle Fälle in Martin gegeben oder wie man total rausstrahlt, weil es mir ja nicht.

00:13:29: Ja, ich wollte wirklich das Wort Schlampe umschreiben aber er hat das selber so zitiert und da haben wir mir auch das Recht dass wir das so sagen können.

00:13:37: Ja, aber es möchte uns definitiv mit diesem Satz letztendlich doch sagen.

00:13:41: Also Perfektionismus gibt's ja nicht wirklich.

00:13:46: Es wird nie reicher und es wird nie gut genug sein dass wir uns sicher fühlen.

00:13:53: Wir probieren das zwar.

00:13:54: Aber das ist ja dann dies, dass es nie reicht und genau deshalb werden uns auch immer Menschen überholen die es nicht besser kennen als wir mir.

00:14:07: Weil er hat auch gesagt, es ist häufig die Schlechte, das sie überholt und gewinnt.

00:14:12: Weil uns der Perfektionismus ... Ja ich kann's noch nicht!

00:14:15: Die Zeit ist noch nicht dafür da!

00:14:17: Ich bin gut nur!

00:14:18: All das!

00:14:19: Und ja dann machen wir das!

00:14:20: Wir haben weiter aus schlechter und darum überholen die ganz oft die schlechten.

00:14:25: Und diese Dinge sind ein bisschen so dieser... Inhalt aus den Satz.

00:14:30: Hab

00:14:32: mich voll identifizieren können, also auch wenn ich dann die Schlampe am Straßenrand habe... Das

00:14:38: ist nur sinnbildlich hier diese Schlamppe.

00:14:41: Aber das hast du ganz gut zerlegt und analysiert.

00:14:44: Und da hab jetzt tatsächlich eine Frage an euch da draußen Seid es oder bist du leidenschaftlich?

00:14:54: Ja auf jeden Fall Denn wenn ich uns in mein Leben gelernt hab Wissen ist Macht, das streitet nicht ab.

00:15:03: Also ich darf jetzt einmal sagen, ich darf nicht weitergehen, auch wenn ich nicht davon gute Ausbildung hätte.

00:15:11: Aber was wirklich ein Erfolg ausmacht, sag ich mal, das ist der Gänsehautmoment.

00:15:20: Das

00:15:21: ist ja unbezahlbar und es ist weitaus mehr wert als das ganze Wissen.

00:15:29: Das ist Fühlen, wenn man so schon sagt.

00:15:31: Auf

00:15:31: jeden Fall!

00:15:32: Also ich sage zum Gänsehaut immer Hautständer.

00:15:36: Das ist auch gut.

00:15:38: Aber noch nie gehört.

00:15:39: Aber

00:15:40: was du meinst und das hat natürlich dann... Woha, wenn es ja mal ein bisschen im Buckel läuft.

00:15:46: Also ändere deine Gedanken so, dass der Hautstender eine Gänseyhaut-Schuligung, dass er entsprechend hier hervorkommt Nicht immer, ich hab kein Talent nicht.

00:16:00: Oder bring dir das nicht bei!

00:16:01: Weil du sollst ja wissen... ...ich kann das und nicht sagen aber ich kann es nicht.

00:16:08: Ich mach' das jetzt einfach Es könnte ja gut werden

00:16:13: Es könnte auch gut werden.

00:16:16: Also lasst mit dem Gedanken los was vielleicht die anderen Dingen Mein Gott wie oft hier geht's.

00:16:23: Letztes Ende ist es wirklich scheißegal Unatomusik wieder aus den Worten Von Herrn Manchera euch zitieren, schreibt euch einmal das Wort Gesellschaft auf den Zielelauf.

00:16:35: Und schaut's?

00:16:35: Das Wort ist mal ganz genau an!

00:16:38: Denn was fühlt man in dem Wort Gesellschaft?

00:16:42: Da findest du das Wort Esel und Schoff.

00:16:46: Tatsächlich... Jetzt bin ich gerade mit diesem Betrachter.

00:16:50: Der legt

00:16:50: es mal ja.

00:16:51: Wie haben wir so schön gesagt?

00:16:53: Esel,

00:16:56: Schoff!

00:16:57: Mhm, der Esel-und-Schoff.

00:17:00: Interessant.

00:17:01: Also Gesellschaft ist ja letztendlich die Iseln und die Schafe, ohne den mehr brauche ich da gar nicht mehr zu sagen, außer es hat jetzt irgendwie eine andere Meinung.

00:17:11: also wie viel Gewicht hat die Gesellschaft?

00:17:16: Gesellige Eselschafe.

00:17:21: Also auf geht's!

00:17:24: Los uns doch einmal zur klassischen Regelbruchmauer Halt euch einmal das mal zurer, was ich euch wünschen darf.

00:17:31: Egal wer wann, wo es drüber zum Song hat... Das, was zählt ist einfach unser Gefäher!

00:17:38: Ja ist nicht so, da ohne Werbelsung höh super hast du das gemacht und kriegst einen Applaus Und dann der sagt dann wieder Mein Gott, was machst denn du hier?

00:17:50: Ohne Umtrade, also letztendlich kannst du ja gar nicht verlieren.

00:17:55: und wenn doch Dann muss ich sagen, dann gehört ja die Person überhaupt nicht länger zu mir.

00:18:00: Weil Entscheidungen treffen heißt für sich selber einzustehen?

00:18:05: Du hast einen Startpunkt und dahinter liegt eine klare Botschaft.

00:18:10: Die Botschaft, was sagt, habe ich dir das Leben, was dich glücklich macht?

00:18:13: Hör auf es nachzudenken.

00:18:16: Und einer der Speaker hat auch wieder so getreffend gesagt Nachdenken heißt Es ist bereits hinter dir Also nach Denken Und was hinter dir liegt, ist ja schon geschrem.

00:18:28: Auch nicht vier Ausdänger!

00:18:30: Denn meistens können sie sowieso alles anders darüber denken oder uns vorstellen.

00:18:36: Das

00:18:36: kommt anders als man denkt.

00:18:38: Also bleibst du denn hier und jetzt?

00:18:40: Was möchte ich jetzt erreichen?

00:18:43: Nimm Position ein.

00:18:45: Bewege dich.

00:18:46: Handle.

00:18:47: Irzen.

00:18:49: Ja oftmals ist unsere Intelligenz auch unser Feind.

00:18:53: Hier geht... Mache deinen Feind zu deinem besten Freund und verbinde ihn mit deiner Intuition.

00:19:01: Ja, Kopf oder Bauch, wie er so aufruft weiß.

00:19:04: Auf was sind wir denn hier hin?

00:19:05: Wir sind der beste Ratgeber!

00:19:07: Also was denkt ihr da draußen?

00:19:10: Was denkst du Martin?

00:19:11: Kopf oder bauch?

00:19:13: Ja weißt Jette... Oft ist unsere Intelligenz ein gescheiter Hund.

00:19:18: Es macht uns eigentlich kurz.

00:19:21: Dennoch redet es uns manchmal mehr Angst ein als nötig ist.

00:19:25: Der Kopf kann rechnen, Planer analysieren.

00:19:29: Der Bauch, der gespürt, wo es wirklich stimmt ist gut die Bauchgefäude.

00:19:34: Wenn ich ehrlich bin am besten ist natürlich alles bei uns zusammen.

00:19:40: Das darf ich auch so unterschreiben weil wir sind schon ein wenig hinterfragen in unseren Geist.

00:19:45: Also der Kopf soll etwas prüfen ob das sinnvoll ist und der Bauch soll dann sagen ob's zu mir passt.

00:19:54: Aber wenn nur der Kopf entscheidet wird es manchmal oder oft zu kalt.

00:20:02: Wenn nur der Bauch entscheidet, dann kann es manchmal ganz schön weit werden.

00:20:05: Oh ja!

00:20:07: Wenn die zwei miteinander reden, dann trifft es Entscheidungen, die gescheit und echt sind.

00:20:14: Also Jettie ich denke Kopf- oder Bauch.

00:20:19: Der Bauch zeugt Richtung und der Kopf baut Straß.

00:20:25: Das ist doch gut gesagt

00:20:27: Das hast du jetzt richtig geschickt, sagt.

00:20:30: Also ist Team.

00:20:31: Nimm also das Team Kopf und Bauch.

00:20:35: Also Martin, wenn ich jetzt einmal alles zusammenfasse dann habe ich halt alles verstanden.

00:20:43: Zweifel sind kein Hindernis sondern ein Hinweis darauf dass Apps uns wichtig waren.

00:20:52: Okay, da geht's um dich auch hin.

00:21:00: Das räumt sich ja noch.

00:21:03: Ja, Wahnsinn!

00:21:04: Ja, wahnsinn, das müsst ihr euch merken.

00:21:05: Es geht um mich also schau ich hin.

00:21:08: Es zeigt uns dass wir in einer Schwelle stängen an einem Punkt, an dem wir entweder bleiben oder wachsen.

00:21:14: Eure Entscheidung.

00:21:16: Das ist dann der Moment wo man merkt... Ich kenn dir im alten Hockerbleiben.

00:21:21: Oder ich kenn einen Schritt was Neues machen?

00:21:26: Es taucht zwar an dieser Stelle tatsächlich wieder unsere Komfortzone auf, so unser innerer Zustand.

00:21:32: Der Wohntschützenmeher da wo ihr da begrenzt?

00:21:35: Also die Komfortzone ist ja wie ein mitteliges Platz.

00:21:37: Das haben wir schon erwähnt gehabt.

00:21:38: Ist angenehm vertraut.

00:21:41: Wenn es nichts magst und wenn sie das aufstehst, sieht heute nix nice.

00:21:47: Dann tut sich nix Nice.

00:21:49: Bleibt ruhig bei Mäuten.

00:21:51: Da kämen wieder unsere... Zwei Teamplayern ins gespiel, ein Zweifel oder mal ist vielleicht doch... Schau einfach einmal.

00:22:02: Ist jetzt die Zeit da wo ich sage

00:22:03: hm es

00:22:05: könnte ja auch gut werden wirst du so schick gesagt hast?

00:22:08: Das ist aber dann der Punkt wo man sich denkt hey ich ring an Angst hab ich schon gell?

00:22:16: Vielleicht bin ich trotzdem bereit.

00:22:20: Jaa die Angst dieser letzten des Jahr nicht unser Feind sondern es is auch einer unserer Förderer Und ein bisschen Angst, der wir mit dazu haben.

00:22:31: Aber ich sage, gibt es heute Angst nicht die Steuereile in den Händen zu entscheiden?

00:22:35: Die haben ja schon an mir, wenn dann Steuerei los.

00:22:39: Absolut!

00:22:41: Da kommt auch eine andere Mutter zu und da kommt er nicht vorher.

00:22:44: Da kommt er erst, wenn's losgeht.

00:22:47: Der entsteht im Dorf neben dem Grübeln.

00:22:50: Wenn der Kopf die wirklich ausbremsen darf, dann fragt er sich, ist das mein Schutzmechanismus oder ist das Angst... Was ist es?

00:23:00: Und wenn sie dann der Bau noch mal hat, herhin, der redet nicht voll.

00:23:04: Aber meistens gescheit und ehrlich.

00:23:08: Das ist so eine Emotion, das ist ein Gefühl, dass da etwas gibt, was so ein Sinn sucht in uns ist.

00:23:17: Ja und vielleicht ist heute der Tag wo du sagst ich fange jetzt einfach einmal an.

00:23:22: Kloa dennoch echt!

00:23:27: Wo steht ihr gerade da draußen?

00:23:29: Was darf man jetzt wirklich interessieren?

00:23:31: Wo stehst du genau, wo stehst Du gerade?

00:23:34: Bist Du im Zweifeln oder im Handeln?

00:23:38: Wo sagt Dein Kopf?

00:23:40: und wo sagt Dei Bauch?

00:23:42: Schreib uns das!

00:23:43: Ehrlich direkt ohne Schmagen.

00:23:47: Denn am Ende geht es ja nicht darum perfekt zu entscheiden

00:23:51: Sondern drum echt zum Leben Schritt für Schritt mit Herz und Hirn.

00:23:57: Vielleicht spürst Du in der Folge dass in dir mehr bewegt oder noch mehr Bewegung drin steckt als du dir selbst zutraust.

00:24:06: Und manchmal merkt man erst beim Zuhören, irgendetwas bei mir bewegte da in mir darin an und das mag nicht immer still sein, das Mächt gehört werden.

00:24:16: Denn um ein geht es nicht darum perfekt zu funktionieren sondern drum echt zum Leben und dir selbst wieder näher zum Kämmer.

00:24:26: Wenn's teilt nur einen kleinen Schritt machst, dann geh raus aus dem Kopf und nachein ins Leben.

00:24:34: Weil ganz ehrlich vom Dinger ist noch keiner geflogen aber von probieren, da sind schon einige statt.

00:24:42: In diesem Sinne bis zum nächsten Mal bei

00:24:46: UNDERUNZGESAKT!

00:24:48: Fürtheich bewegt euch!

00:24:50: Für theich sehr was beinandt.

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