Folge 10 - Auf der Suche nach... was wir Menschen wirklich brauchen.

Shownotes

🎙 Folge 10 – Auf der Suche nach…

In dieser Episode sprechen wir über die Frage, die uns alle begleitet:

Wonach suchen wir eigentlich?

Wir schauen auf die Bedürfnisse, die unser Leben prägen und darauf, warum viele Menschen trotz Erfolg, Beziehungen oder Sicherheit das Gefühl haben, dass etwas fehlt.

Wir sprechen über:

• warum wir alle nach Zugehörigkeit suchen • das Bedürfnis nach Sicherheit und innerem Halt • Freiheit und Autonomie im Alltag • Selbstwert und die Bedeutung von Anerkennung • Sinn, Orientierung und persönliche Erfüllung • warum Selbstverbindung wichtiger ist als Selbstoptimierung • Glück, Träume und die Suche nach dem eigenen Weg

Transkript anzeigen

00:00:00: Grüß euch und herzlich willkommen zu Unter uns gesagt.

00:00:04: In Folge zehn gehen wir auf Frage noch, die uns Oli begleitet.

00:00:10: Egal wie gut dass man sind, wo wir stängern und was man liebt haben.

00:00:17: Wunoch suchen wir Menschen eigentlich?

00:00:20: Ist es Glück ist das Liebe ist das ankommenden Job oder ist es Freiheit?

00:00:28: Oder sucht man am Ende immer uns selber?

00:00:31: Heute schauen wir gemeinsam hier ehrlich, tief und ohne schönen Färben.

00:00:36: Servus!

00:00:37: Ich bin Jettie.

00:00:40: Ja, und ich sage es euch gleich.

00:00:43: Das ist ein Thema das ihr jeden trifft weil egal ob du eine Beziehung sorgst, einen gescheiten Job, ein bisserler Glück oder einfach eine Ruhe im Kopf am Ende geht's immer um die gleiche Geschichte der Mensch, der sucht was wo sein Herz beruhigt und seine Seele nicht mehr so schreien lässt.

00:01:04: Und wenn wir fragen, was sucht denn der

00:01:06: Mensch?

00:01:07: Dann lad' man ganz schnell bei den innen Grundbedürfnissen.

00:01:11: Und psychologisch gesehen sucht man nicht einfach das Glück sondern des, was unsere Psyche stabil hält und unser Nervensystem beruhigt.

00:01:20: Also im Glatext der Mensch sucht dies wo sein Herz ein bisschen oberkommt und nicht dauernd allein schreit.

00:01:29: Die Forschung zeigt ziemlich eindeutig, egal ob jung oder alt, statt oder land, introvertiert oder extrovertiert.

00:01:37: Wir alle stremen nach denselben Kernqualitäten – die Sicherheit, die Bindung, die Autonomie und so ein Selbstwert, Wirksamkeit und vor allen Dingen natürlich auch den Sinn.

00:01:50: Genau!

00:01:50: Und das schaut heute bei jedem irgendwie anders aus.

00:01:54: Der eine sucht sein Glück in der Beziehung, der nächste im Job Der Dritte in der Freiheit, dennoch sind es die gleichen Bedürfnisse.

00:02:04: Ja wenn die Grundbedürfnisse geniht sind dann füllen wir uns innerlich ruhiger verbundener und stabiler.

00:02:11: Wenn's aber dauerhaft zu kurz gekommen war dann steht voll der Stress die innere Lehre über Forderung oder das Gefühl ständig auf der Suche zu sein.

00:02:22: Das ist dann das Gefühl ich hob eigentlich alles und trotzdem fühlt was Das ist kein Luxusproblem, das ist ein Zeichen, dass innen drin was hungrig ist.

00:02:33: Also das hört man ja ganz oft, ich weiß jetzt eigentlich gar nicht wo es los ist weil mir geht's ja eigentlich wirklich gut.

00:02:40: und dann haben wir wieder bei den Unbewussten.

00:02:43: also der Mensch der sucht den Kern nicht des perfekte Leben sondern des was er Grundbedürfnis nähert

00:02:49: oder anders gesagt er sucht einen Ort und Menschen vor allem bei denen sich seine Innenleben ein bisschen wie der Hormorfeut.

00:02:59: Ja und wenn wir über menschliche Bedürfnisse sprechen, dann steht die Bindung ganz oben!

00:03:04: Wir brauchen das Queue, dass wir irgendwo dazu erkehren nicht oberflächlich sondern tief.

00:03:10: Wir möchten mir, dass man keuten werden verstanden werden am Platz haben an dem wir innerlich weich sein dürfen weil Bindung ist ja mehr als Nähe.

00:03:19: sie gibt uns Orientierung und signalisiert unser Nervensystem.

00:03:24: du bist sicher Und da musst du nicht kämpfen.

00:03:28: Und genau deshalb sucht man ja Partnerschaft, Freundschaft, Familie, vertraute Menschen – nicht wegen der Romantik sondern wegen unserer inneren Stabilität entsteht, wenn wir uns wirklich senkfeln!

00:03:40: Ja so fühlt es sich auch.

00:03:42: Da bin ich nicht allein.

00:03:44: Ein Mensch, wo dich spürt und dir das erst einmal halbe Stunde klären musst.

00:03:49: Wenn die Bedürfnisse nie erfüllt werden dann reagiert unser Inneres sofort.

00:03:54: Einsamkeit Sie ist ein Hinweis darauf, dass uns etwas fehlt.

00:03:59: Vereignen den Moment!

00:04:01: Du kommst noch einen langen Tag nach Hause, legst eine Tasche hin und dann wird's start.

00:04:06: Und da ist keiner.

00:04:08: Da ist nix was dir auffangt.

00:04:11: Kor Stimm die fragt wie es da geht?

00:04:14: In solchen Augenblicken spielt man... Wie dürft diese Bedürfnisse noch zu Geheuerigkeit eigentlich reichern?

00:04:21: Das trifft an mittels Herz so eine Mischung aus Sehnsucht und Lehre.

00:04:26: Das kennen fast jeder.

00:04:28: Ja, bei Bündung ist ja kein Luxus sondern es ist ein Grundpfeil an der psychischen Gesundheit.

00:04:34: wenn wir soziale Wesen sind und wenn man dann keinen Ort haben an dem er innerlich arg immer dürfen sucht die Seele weiter manchmal laut, manchmal leise aber immer mit derselben Botschaft ich mache jemanden bei dem ich mich sicher fühlen darf.

00:04:50: Und uns gesagt Sicherheit.

00:04:53: Sicherheit ist eines der stillsten aber stärksten Grundbedürfnisse, den wir haben.

00:04:58: Und damit meine ich nicht nur ein Geld, eine Wohnung oder einen Job sondern dieses Tier für mich gefällt.

00:05:07: Ich bin geschützt und kann loslassen!

00:05:10: Das trifft mein Empfinden wenn der Körper endlich sagt... Passt!

00:05:16: Ich bin safe!

00:05:17: Nicht dauernd auf... Aufpassen musst

00:05:21: du!

00:05:21: Ja, pass auf.

00:05:22: Pass auf!

00:05:23: Der Alarm, gell?

00:05:25: Das Nährungssystem braucht Verlässlichkeit.

00:05:27: Es braucht Routinen und Orientierung.

00:05:30: Und vor allen Dingen aber auch Menschen an Orte die sich für mich stabil anfühlen.

00:05:34: Meine Sicherheit bedeutet ich weiß worauf ich mich verlassen kann in mir oder um mich herum.

00:05:42: Wenn das dann fällt, dann rennt der Kopf wie ein Hamstem-Reil umeinander.

00:05:48: Wir merken dann sofort wenn... Der Bedürfnis, die verletzt sind.

00:05:52: Dann kommt sofort diese Anspannung.

00:05:54: Ah!

00:05:54: Diese ständige Gedankenrat des Krübeln.

00:05:58: Aber auch die Schlaflosigkeit und diese Ständige... Was wenn?

00:06:03: So typisch Beispiel aus dem Alltag.

00:06:05: du sitzt auf Nacht auf der Couch, möchtest gerne ein wenig abschalten aber im Hinterkopf der Kreisen ständig deine Gedanken.

00:06:13: Wo es, wenn der Job doch unsicher ist.

00:06:16: Aber was mache ich, wenn die Miete

00:06:17: steigt?!

00:06:18: Oder was, wenn ihr das alles einfach nicht mehr schafft?

00:06:21: In solchen Momenten merkt man wie sehr unser System sich durch eine Stabilität verwünscht.

00:06:27: Naja, obwohl das ausserlich eigentlich alles Staat ist, fühlt sich innen nichts ruhiger.

00:06:35: Das sorgt uns für sensibel, dass unser System auf Unsicherheit reagiert.

00:06:39: Weil auch Sicherheit ist kein Komfort sondern die Basis für alles andere als die Kreativität und unsere Entscheidungen.

00:06:47: Aber auch für unseren Mut.

00:06:49: Ohne Sicherheit ist der Körper ständig in Alarm-Modus, egal wie gut das Lymph außen ausschaut.

00:06:56: Ja und dann sucht man überall heute in den Menschen, in Orte... vielleicht insam... In some Plants... In Some Plants?

00:07:08: Laufplams!

00:07:12: Entschuldigung.

00:07:13: Hauptsache irgendwas gibt wieder am Boden unter die Firs.

00:07:16: Weil Sicherheit am Ende genau das ist.

00:07:19: Ein innerer Boden und ein Gefälltes sagt, ich bin safe!

00:07:23: Herzschätte genauso sind weil Autonomie auch eine Bedürfnis ist.

00:07:28: Das wird oft erst merken wenn es fehlt.

00:07:32: Es geht dabei nicht um Rebellion oder Ego sondern um das Gefeuil Ich darf mein Leben gestalten.

00:07:39: Ich darf Entscheidungen trifft über zu mir passen und Freiheit bedeutet ja nicht Dass man sich da erkennen, weil was ist Freiheit?

00:07:47: Freiheit heißt vor allen Dingen dass wir nicht gegen uns selber leben.

00:07:53: Genau das ist das Gefühl.

00:07:55: ich stehe hinter mir selber nicht dauernd nach dem Geschmack von den anderen tanzen.

00:07:59: Die Autonomie die zeigt sich in viele kleine Momente des Alltags.

00:08:04: es ist so wenn du dir noch ins Büro fährst und schon auf ein Weg dahin merkst Dass du gerne ganz was anderes machen möchtest.

00:08:12: Nicht weil der Job schlecht ist, sondern weil du dich selber drin vielleicht auch nicht mehr wiederfinden kannst, weil es vielleicht nicht mehr dein Platz ist.

00:08:19: Oder wenn du merkst, dass du Entscheidungen triffst ob man konzentrieren kann oder bei dir selbst verlierst?

00:08:26: Das ist dann so als würde ich mal einen Schuh stecken, der sauerzgläuer ist.

00:08:32: Du kannst schon jeder mit und bequem ist, wo du anders

00:08:35: bist.

00:08:36: Und das beschreibt sozusagen... unter einen inneren Konflikt.

00:08:40: Wir funktionieren, aber wir fühlen uns nicht frei und das System reagiert darauf mit Unruhe, Gereizzeit oder Mütigkeit – oder ihr kennt es bestimmt auch so diesen Druck im Brustkorb!

00:08:52: Mein Autonomiehorst, ihr dürft meine Wege gehen und auch wenn er anders aussieht, was vielleicht andere erwarten.

00:08:59: Und Freiheit ist dann, wenn man wieder Luft kriegt.

00:09:02: Wenn man merkt, dass bin ich.

00:09:05: Das passt zu mir

00:09:07: Vor allem Menschen, so eine Freiheit in großen Veränderungen.

00:09:11: Kleiner Job oder ein Neustart machen wir auch neue Beziehung.

00:09:16: aber ich sage es euch, wir können eine Freiheit erlangen in kleinen Dingen zum Beispiel ja lauten wir mal einer zu uns sagen oder Entscheidungen treffen die wo man nicht mehr liegen aufschirmt möchte und auch gar nicht mehr kennen einfach mit einem kleinen Schritt darüber sagt Und jetzt nehmen wir Leben in die Hände und triff Entscheidungen.

00:09:38: Ja, liebe Leute!

00:09:39: Das Bedürfnis nach selbst Wert ist uns dem empfindlichsten Thema Hand.

00:09:45: Wir wollen gespüren dass ich wertvoll bin.

00:09:48: Ich mache einen Unterschied.

00:09:51: Ich

00:09:51: klang wie ich bin und das zeigt sie im Alltag viel öfters was man denkt.

00:09:56: Es ist dann der Eindruck denn es kriegst... ...ich bin nicht bloß ein Statist in meinem eigenen Leben.

00:10:03: Da haben wir so ein Klassis Klassisches Beispiel.

00:10:06: Das macht es mir, das ist für wirklich schwer.

00:10:10: Klassisch?

00:10:11: Ja ja, Angeber.

00:10:13: Zufall!

00:10:15: Glück auf der Suche nach den Glühm.

00:10:17: Genau.

00:10:20: Du bist in ein Job und du gibst dir die Kräste mehr.

00:10:23: Du machst alles ordentlich, denkst immer noch ob ich es so strukturiere.

00:10:28: Und es klappt auch.

00:10:29: aber keiner sagt danke oder hey das hast du gut gemacht.

00:10:34: oftmals kriegen wir nicht einmal einen Blick.

00:10:36: Und dann kommt schon der Moment, wo wir uns fragen, hey warum mache ich das?

00:10:39: Warum streng ich mir jetzt eigentlich so an?

00:10:42: Ich nehm dir keine Ahnung!

00:10:44: Aber das ist ja kein Drama sondern das ist unsere Biologie weil unser Selbstwert, das braucht Resonanz.

00:10:52: Ja genau, Alltagsgeschehen du putzt die ganze Wohnung, alles Bicobello und der einzige Kommentar, den du dann kommst hast du post gesehen.

00:11:01: Du denkst ja super

00:11:03: Dieses Danke für nix.

00:11:05: Das sind ja einfach ein bleimlosen Kinder, gell?

00:11:09: Und wir brauchen bei der Anerkennung nicht als unser Ego-Push, sondern als Spiegel.

00:11:15: Wir wollen mal sehen dass das was wir dienen, also das heißt wer wir sind wirklich eine Bedeutung hat.

00:11:21: und wenn dieser Spiegl feuert dann entsteht vor mir der Selbstzweifel oder vielleicht auch der Rückzug.

00:11:28: Das leise Gefeuer ich bin endlich gut

00:11:31: nur Ja, das ist dann noch so ein Stich im Baureine.

00:11:36: Der ist nicht schlimm aber doch unangenehm.

00:11:39: So eine ... hm ... bin ich eigentlich wichtig?

00:11:43: Und wissen Sie was?

00:11:44: die Spannende ist jedoch dass der Selbstwert nicht nur durch einen Loberlohr entsteht, er entsteht auch durch Grenzen!

00:11:53: Durch Entscheidungen, durch ein Gefäu, sich selbst treu zum Bleiben.

00:11:58: Manchmal ist es ein klares Nein Für dein Selbstwert viel wertvoller als jetzt Kompliment von irgendwem.

00:12:06: Weil du dann sagst, ich sei nicht nur die anderen und selbst wird es am Ende des Gefeuers sich selber mit Respekt zu begegnen.

00:12:16: Und Menschen um sich zum Home?

00:12:18: Die das genauso dohrennt!

00:12:21: Es ist kein Luxus sondern ein psychisches Grundnahrungsmittel.

00:12:26: Du weißt Martin da gibt's noch Bedürfnis, dass wir oft erst spüren Wenn es uns fehlt.

00:12:33: Das war?

00:12:34: Das sind... Ah

00:12:34: ja, stimmt!

00:12:35: Nicht der große Lebenssinn mit Trompeten und Erleuchtung, sondern das leise Gefeu.

00:12:40: Mein Leben hat eine Richtung Und das was ich tue, das bedeutet mir etwas

00:12:45: So quasi Ich gehe nicht bloß im Kreis Sondern ich weiß ungefähr wo's hier geht.

00:12:51: Der Sinn zeugt zum Alltag viel unspektakulärer als man denkt.

00:12:56: Zum Beispiel wenn du morgens aufstattest und das Gefeuer hast Okay, das macht heute irgendwie Sinn.

00:13:05: Das hat einen Wert und genauso spürst du wenn es fehlt dann wird alles schwerer, da wird's leerer sehr wirds selbst Dinge die früher Freitmacht haben.

00:13:19: Das ist dann so als würde man eine neue Eischöhnung und das Ding sagt die ganze Zeit Die Route wird neu berechnet und das stundenlang.

00:13:29: oder Wenn du am Sonntagabend hier sitzt und denkst, muss das wirklich alles so weitergehen?

00:13:34: Und dann ist es kein Burnout sondern es ist eine Botschaft.

00:13:39: Im Sinn liegt oft ein innerer Kompass.

00:13:43: Erzeugt uns was uns erfüllt, was uns trägt und was uns lebendig macht.

00:13:48: Und wenn du diese innere Kompasse verrutscht, dann such die Seele automatisch nach Orientierung.

00:13:54: So bist du zuvor gesagt hast du die Route neu berechnen Und zwar versuchen wir das dann in neue Projekte, Beziehungen oder Orte.

00:14:03: Weil am Ende, wo jeder Mensch gespürt ist, das, was ich tue, ist nicht immer sonst.

00:14:10: Weil es Sinn ist kein Luxus!

00:14:12: Es ist das Gefeu, dass unser Leben eine Richtung hat und dass man selbst die Person sind, die diese Richtung mitbestimmt.

00:14:20: Und dann haben wir noch Bedürfnisse des, was noch starrer ist aber gleichzeitig auch unglaublich kraftvoll.

00:14:32: Die Selbstfindung, also diese Frage wie bin ich?

00:14:36: Das Bedürfnis ist dass wir wieder mit uns selber in Kontakt gehen.

00:14:40: Nicht als Rolle und nicht als Funktion sondern wirklich auch als ich.

00:14:43: Ich habe psychologisch gesehenes Selbstverbindung.

00:14:47: der Moment an dem unser Innern sagt... ...ich möchte mich selber wieder hören und ich möchte mir wieder gespieren!

00:14:54: Ja das ist dann das Gefalle.

00:14:56: Ich bin zwar da aber irgendwie nicht ganz ich selber So wie wenn ich in einem Mantel stecke, der warm ist.

00:15:03: Obwohl nicht meiner ist.

00:15:06: Vor allem Menschen merken das erst in den ganz kleinen Alltagssituationen.

00:15:12: Zum Beispiel, was kann man denn sagen?

00:15:14: Wir haben jetzt morgens im Auto sitzt aber die gleiche Strick.

00:15:19: Wie immer!

00:15:20: Die gleichen Muse... wie immer und plötzlich taucht dann der Gedanke auf.

00:15:25: Wann habe ich eigentlich das letzte Mal etwas gemacht?

00:15:30: Wirklich meins war.

00:15:33: Der ehrliche Moment in dem du spürst, da ist eine Distanz zwischen dem was ich tue also mein Leben aber auch was wünscht sie denn mein inneres Ich so ja ich bin noch ein bisschen mit dazu wenn es geht.

00:15:50: zum Eikaufer steht vor den Bekacken Jukotregal und dann bin ich echt grandig.

00:15:55: Und dann denke ich mir hey was mache die jetzt an der?

00:15:58: Warum zugelgehalten?

00:15:59: Nein,

00:16:00: das Eigaufer.

00:16:02: Wir haben so unseren Rhythmus, sagen wir mal, unseren Alltag wo man immer wieder wie du schon sagst ist jetzt im Auto und vor allem die Seil-Virute.

00:16:12: Dann werden wir oft unzufrieden, dann werden wir gräntig und das merken wir ab, sondern beim Einkaufen das machen wir grüntig.

00:16:19: Und ich denke was mache ich da?

00:16:22: Innen möchte ich doch ganz anders sein, ganz was anderes machen!

00:16:26: Das gespürt man einfach.

00:16:28: Und das ist so, ja?

00:16:29: Ja eben, mal was anderes zu machen.

00:16:32: Mal eine andere Pizza bestellen, nicht nur die gleiche Pizza.

00:16:35: Vielleicht einmal eine andere Route fahren in die Arbeit und mal etwas anders ausprobieren.

00:16:40: Ja zum Beispiel könnte man machen

00:16:45: oder ein anderes Geschäft umherstelle

00:16:48: Oder einen anderen Schaffer-Gedauer kaufen.

00:16:50: Ach

00:16:50: das war auch

00:16:52: noch einfacher.

00:16:55: Abgeben,

00:16:55: ja!

00:16:55: Aber die Selbstverbindung, die bedeutet ja wieder wahrzunehmen, was du brauchst.

00:17:03: Wieder zu fallen, was dir gut wird, wieder zu entscheiden, was zu dir passt und was du nicht wirst weil es andere erwarten.

00:17:15: Ja wir wollen uns dann immer an deine Entscheidungen treffen und nie die Route wechseln.

00:17:21: Wir wollen uns oft selber verlieren, verlieren automatisch auch wieder unsere innerliche Orientierung Wir verlieren die Energie, wir verlieren vielleicht Freund.

00:17:31: Aber oft hat die Fähigkeit gute Entscheidungen zu treffen.

00:17:36: Ja weil dann rennst du miteinander wie ein Handy mit nur drei Prozent Akku?

00:17:41: Du gehst noch, aber jeder Schritt ist irgendwie zäh.

00:17:46: Ja man beginnt in Selbstverbindung, im Moment der Stille, dass man uns dann fragen muss was brauche ich denn wirklich oder vielleicht auch mal mit einem Abend an dem er nicht verfügbar ist

00:17:59: Mit einer Entscheidung, die vielleicht nicht alle gefüllt oben am selbe Gott wird.

00:18:06: Manchmal reicht eine Brotzeit in der halben Stunde Ruhe damit man merkt da bin ich wieder.

00:18:16: Oha!

00:18:16: Brotzeile und halbe Stunde Ruher ist jetzt ja gut.

00:18:20: Also man merkte schon Selbstverbindung war gar keine so große Luxus.

00:18:24: Aber sie war die Basis dafür Erlebt zu führen, das wo wirklich zu dir passt.

00:18:29: Zu uns passt und nicht zu der Wartung anderer.

00:18:32: Ja genau das ist ja das was man sucht oft ohne dass wir es wissen weil am Ende will wirklich jeder nur gespieren ich lebe mein Leben und nicht dies vor jemand anderen.

00:18:46: Und was Martin?

00:18:48: Je länger das Müttern über diese Bedürfnisse sprechen desto klarer wird das.

00:18:54: Menschen nicht nur suchen in Sicherheit oder Nähe oder Orientierung.

00:18:58: Sondern sie suchen doch etwas, das was noch viel dir vergeht.

00:19:02: Eps, das wollen wir nicht planen erkennen aber jeder gespürt es wenn's fällt.

00:19:06: Epes ist unser Inneres für einen Moment ruhig macht.

00:19:10: Ja jetzt bin ich übergespannt.

00:19:12: Das kreuzige heimlesvolle Etwas.

00:19:15: Wir suchen mal noch Momente in denen unser Nervensystem sagt Ich bin verbunden und ich bin ein.

00:19:22: Und wenn dies alles zusammenkommt dann entsteht sowas wie Glück.

00:19:28: Und Martin, wie wir über Glück sprechen?

00:19:31: Dann geht es eigentlich nie nur um Glück.

00:19:34: Weil Glück steht ja seitens auch lower.

00:19:37: Ohja!

00:19:38: Es taucht meistens da auf wo man ein Traumleise-Agglub verheert.

00:19:42: Glück ist oft ein Echer vor einem Traum der sich kurz erfüllt anfühlt also so wie ein Ah das wollte ich eigentlich schon lang und jetzt spüre ich's kurz.

00:19:55: Kann man so sagen... Aber Glück ist halt gar dauer zu starten.

00:19:59: Das ist der Moment, in dem unser Inneres sagt, das benötigt passt zu mir.

00:20:04: und die Träume sind uns in inneren Bilder, die unser Zwang umherwohlen.

00:20:09: So wie ein Kompass, der manchmal spinnt aber trotzdem irgendwie recht tut!

00:20:15: Die Träumen haben unsere Orientierung und sie zwang'n uns was uns wichtig ist, was uns lebendig macht... ...das was uns zirkt auch nicht alle betrugt.

00:20:24: Und Glück ist dann, wenn man einen Schritt in die Richtung macht oder krampas ein Hinzeug.

00:20:30: Glück entsteht auf dort wo der Raum hat eine kleine mutige Schritte zusammengekommen, wo sich da noch unsere Stimmung erfüllt.

00:20:39: Ja so wie wenn es seit Monaten drüber rätst dass du wieder mehr machen mögst oder mehr aussehmogst und dann gehst einfach mal für zehn Minuten spazieren.

00:20:52: das ist keine Weltreise aber drin Da ganz innen drin, macht's gut.

00:20:57: Ja... das ist gut so!

00:21:01: Unsere Träume und unsere inneren Bilder sind die Wegweiser.

00:21:07: Also nicht hinterm Glück herinnen sondern schauen was der Traum eigentlich sagen will.

00:21:14: So einfach aber irgendwie doch so schwer.

00:21:18: Die Suche nach dem Glück ist also immer auch die Suche noch ins selber.

00:21:21: Nachdem was uns entspricht, nachdem was es uns lebendig macht und nach dem, was wir uns vielleicht schon lange nicht erlaubt haben oder noch nie erlaubte.

00:21:31: Ja weil am Ende will jeder Menschen einfach nur gespürn ich lebe nicht nur Ich lebe richtig.

00:21:40: Und wenn wir jetzt das alles zusammennehmen Alles was wir jetzt angehört haben die Sicherheit Die Autonomie Das Selbstwert Der Sinn Die Selbstverbindung Dann zeigt sie Ganz was Einfaches.

00:21:53: Wir menschen suchen Nicht das perfekte Leben.

00:21:56: Versucht mal Leben die sich stimmig anfühlt.

00:21:59: Alleem, indem wir uns selbst nicht verlieren, alleem, der es uns drogt und nicht nur beschäftigt – und genau da treffen sie zusammen

00:22:09: Glück

00:22:10: und Träume.

00:22:12: Glück zeigt sie Momente, die uns wirklich im Herz berühren

00:22:16: Und Träime zeigen uns, woher wir uns entwickeln wollen.

00:22:21: Beides kehrt zusammen wie das Ein- und das Ausatmen

00:22:26: Das Eine macht warm Und das andere macht Mut.

00:22:30: Jetzt kommt der Teil, der wirklich Zeit!

00:22:33: Das ist jetzt nicht nur Fazit... ...das ist eine Einladung an die du gut zuhörst.

00:22:41: Eine Einladungen kurz innezuhalten.

00:22:44: An dich zum Fragen was sagst du in deinem Leben?

00:22:51: Nicht das, was gelernt hast.

00:22:54: Nicht das was andere für dich vorgesehen haben.

00:22:57: Sondern dies, was leise in dir anklopft

00:23:01: Und was bringt dir das warme Gefallenbauch?

00:23:04: Was lässt die aufatmen, was tut ihr gut?

00:23:08: Ganz ohne Erklärung.

00:23:10: Vielleicht ist es ein Raum den du schon lange Wegschirm hast.

00:23:13: Vielleicht der Wunsch, den du dir nie erlaubt hast oder vielleicht auch ganz etwas klorenes, das wo du kennst aber viel zu selten auslebst und vielleicht auch die Erkenntnis dass du gar nicht voll brauchst um zufrieden zu sein.

00:23:29: Manchmal reicht der ruhige Moment, manchmal ein ehrliches Wort.

00:23:34: Manchmal einfach nur einen Schritt, der nicht vollkommen ist aber deiner Zufriedenheit entsteht wenn wir uns selbst ernst nehmen.

00:23:43: Ja und ich weiß letztendlich merke wenn man uns über den Inhalt von Podcasts unterhalten es ist ja immer irgendwie gehen wir zurück zu dem was der Mensch braucht Dass man sagt, wir nehmen nicht mehr länger nach außen funktionieren sondern immer wieder zu uns noch innen herren.

00:24:03: Und das Glück entsteht dort woher der Raum und ein mutiger Schritt sich gegenseitig berühren.

00:24:10: Weil am Ende will jeder Mensch nicht nur Leben sondern gespielen dass er Lebensinn macht.

00:24:17: Genau dies wünscht mir euch!

00:24:20: Dass du findest was die trockt.

00:24:23: Dass du erkennst was die erfüllt und dass du dir erlaubst, deinen eigenen Weg zu folgen.

00:24:30: Weil das ist am Ende der Geschichte die schönste wenn ein Mensch merkt jetzt bin ich wirklich bei mir auch gekommen.

00:24:37: also was ist dein nächster Schritt?

00:24:41: nicht perfekt nie geplant sondern echt.

00:24:44: Wenn Du magst erzähl uns davon.

00:24:47: schreibts uns welche Gedanke heute bei Hingeblim ist und welche Frage die vielleicht begleitet.

00:24:54: Versprochen!

00:24:54: Mir Herrn Zür

00:24:57: Wirklich, wir sind wirklich zu.

00:24:59: Und bis zur nächsten Folge wünscht man mir die Ones Momente, die sich richtig anfühlen

00:25:08: und ein bisschen Glück.

00:25:10: das schon nie

00:25:11: Bis zum nächsten Mal.

00:25:13: und da

00:25:13: uns gesagt Servus habe

00:25:16: dir für dich.

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